Haushaltspolitik der Stadt Münster
Vollständigen Titel anzeigen
NL Sperlich, 196
Nr. 129 Bd. 2
NL Sperlich Nachlass Sperlich, Georg, Dr.
Nachlass Sperlich, Georg, Dr. >> 2. Berufliche Tätigkeit >> 2.3. Amtszeit als Oberbürgermeister der Stadt Münster
1926 - 1938
Darin: Mappe 129/1: "Deutsche Führerbriefe" - Politisch-Wirtschaftliche Privatkorrespondenz" (Ausgaben: Januar 1931; November 1929) - Vortrag des Ministerialdirektors Dr. von Leyden über die Probleme und Möglichkeiten eines preußischen Finanzausgleichs - H. Reusch, Die Grenzen der Sparsamkeit (1. Juni 1932)
Enthält: - Zeitungsberichte zur Finanz- und Haushaltspolitik der Stadt Münster; Denkschrift Sperlichs; Stadtverordnetenversammlung am 27. März 1929 - Denkschrift Sperlichs zur Haushaltssituation in Münster (zahlreiche Tabellen: Zunahme der Gewerbesteuerpflichtigen und der Einwohner; Grundstücks- An- und Verkäufe; Unterstützungsfälle; Übersicht über die Zunahme von Ein- und Ausgaben; Steuereinnahmen von Dortmund und Bielefeld) - Rede des Oberbürgermeisters Dr. Sperlich zur EInführung der neuen Stadtverodnetenversammlung am 25.04.1930 - Rede Sperlichs zur Einführung des Haushaltsplanes der STadt Münster für das Rechnungsjahr 1929/30 (26. März 1929) - Denkschrift Sperlichs zur Haushalts- und Finanzsituation der Stadt Münster (mit Übersicht über die Finanzlage in anderen Städten) (16. Mai 1928) Kritik an der Sperlich-Politik in der Stadtverordneten-Versammlung (Aufforderung zu mehr Sparsamkeit), Prüfungsausschuß (Streit mit Dr. Stricker), Beschwerdeverfahren vor dem Bezirks-Ausschuß zur beanstandeten Höhe der Zuschläge (Oktober/Dezember 1926)
Enthält: - Zeitungsberichte zur Finanz- und Haushaltspolitik der Stadt Münster; Denkschrift Sperlichs; Stadtverordnetenversammlung am 27. März 1929 - Denkschrift Sperlichs zur Haushaltssituation in Münster (zahlreiche Tabellen: Zunahme der Gewerbesteuerpflichtigen und der Einwohner; Grundstücks- An- und Verkäufe; Unterstützungsfälle; Übersicht über die Zunahme von Ein- und Ausgaben; Steuereinnahmen von Dortmund und Bielefeld) - Rede des Oberbürgermeisters Dr. Sperlich zur EInführung der neuen Stadtverodnetenversammlung am 25.04.1930 - Rede Sperlichs zur Einführung des Haushaltsplanes der STadt Münster für das Rechnungsjahr 1929/30 (26. März 1929) - Denkschrift Sperlichs zur Haushalts- und Finanzsituation der Stadt Münster (mit Übersicht über die Finanzlage in anderen Städten) (16. Mai 1928) Kritik an der Sperlich-Politik in der Stadtverordneten-Versammlung (Aufforderung zu mehr Sparsamkeit), Prüfungsausschuß (Streit mit Dr. Stricker), Beschwerdeverfahren vor dem Bezirks-Ausschuß zur beanstandeten Höhe der Zuschläge (Oktober/Dezember 1926)
Archivale
Verweis: vgl. Nr. 9
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:53 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Münster (Archivtektonik)
- Nichtamtliches Archivgut (Tektonik)
- Nachlässe natürlicher Personen, Familien- und Hofarchive (Tektonik)
- Nachnamen Q - S (Tektonik)
- Nachlass Sperlich, Georg, Dr. (Bestand)
- 2. Berufliche Tätigkeit (Gliederung)
- 2.3. Amtszeit als Oberbürgermeister der Stadt Münster (Gliederung)