Bewerbungen um Aufnahme in rottenmünsterische Dienste (Johann Leonhard Seutz aus Rottweil 1687, Franz Euseb Kunipert aus Weingarten 1694, Verwalter Philipp Jakob Müssinger in Hemmendorf 1705, Weibel jun. aus Buchau 1705, Kanzleiverwalter Franz Wilhelm Sturm in Konstanz, Kanzleiverwalter J. Riedinger in Beuron), Empfehlungen dazu (Johann Heinr. v. Pflummern für seinen Vetter Georg Ulrich v. Pflummern 1649, Graf Fugger zu Kirchberg für seinen langjährigen Rat und Oberamtmann Andreas Felbinger 1687, Pfleger Lic. jur. utr. J. Bernhard Seiz in Ulm für seinen Schwager Riedinger 1705, Abt Gerold für Sebastian Meyer 1705), Anstellungen und ihre Konfirmation oder Nichtbestätigung durch den Abt von Salem (Joh. Franz Baur 1688, Sebastian Meyer (Mayer) 1705, Bodler 1748), Bestallungsbriefe (für Oberamtmann Carl Joseph Hehl und Schaffner Franz Joseph Faber 1734, für Joh. Jak. Tribelhorn 1763), Entlassung des Pfistermeisters Hans Frey auf eigenes Ansuchen (1614 und 1615)
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Bewerbungen um Aufnahme in rottenmünsterische Dienste (Johann Leonhard Seutz aus Rottweil 1687, Franz Euseb Kunipert aus Weingarten 1694, Verwalter Philipp Jakob Müssinger in Hemmendorf 1705, Weibel jun. aus Buchau 1705, Kanzleiverwalter Franz Wilhelm Sturm in Konstanz, Kanzleiverwalter J. Riedinger in Beuron), Empfehlungen dazu (Johann Heinr. v. Pflummern für seinen Vetter Georg Ulrich v. Pflummern 1649, Graf Fugger zu Kirchberg für seinen langjährigen Rat und Oberamtmann Andreas Felbinger 1687, Pfleger Lic. jur. utr. J. Bernhard Seiz in Ulm für seinen Schwager Riedinger 1705, Abt Gerold für Sebastian Meyer 1705), Anstellungen und ihre Konfirmation oder Nichtbestätigung durch den Abt von Salem (Joh. Franz Baur 1688, Sebastian Meyer (Mayer) 1705, Bodler 1748), Bestallungsbriefe (für Oberamtmann Carl Joseph Hehl und Schaffner Franz Joseph Faber 1734, für Joh. Jak. Tribelhorn 1763), Entlassung des Pfistermeisters Hans Frey auf eigenes Ansuchen (1614 und 1615)
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/9 T 1 Nr. 11
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/9 T 1 Salem betr. Rottenmünster
Salem betr. Rottenmünster >> 1. Titelaufnahmen
1614 f., 1649, 1687 f., 1694, 1705, 1734, 1748, 1763
1 Faszikel (Konzepte, Ausfertigungen, Abschriften)
Archivale
Baur, Joh. Franz
Faber, Franz Josef
Felbinger, Andreas
Frey, Hans
Fugger zu Kirchberg
Gerold; Abt von Salem
Hehl, Carl Joseph; Oberamtmann
Kunipert, Franz Euseb; Weingarten
Meyer, Sebastian
Müssinger, Phil. Jakob; Hemmendorf
Pflummern, Georg Ulrich von
Pflummern, Johann Heinrich von
Riedinger, J.; Beuron
Seiz, Johann Bernhard; Ulm/Salem
Seutz, Johann Leonhard; Rottweil
Sturm, Franz Wilhelm; Konstanz
Tribelhorn, Johann Jakob
Weibel; Buchau
Beuron SIG
Buchau BC
Hemmendorf, Rottenburg am Neckar TÜ
Konstanz KN
Salem FN
Ulm UL
Weingarten RV
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:46 MESZ