Schreiben an Johann Konrad Varnbüler
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 10 Bü 1409
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 10 Archiv der Freiherren Varnbüler von und zu Hemmingen
Archiv der Freiherren Varnbüler von und zu Hemmingen >> I. Lehens- und Gutsarchiv >> 9. Familienarchiv >> 9.2. Einzelne Familienmitglieder >> Johann Konrad Freiherr Varnbüler von und zu Hemmingen (*2. November 1895 - +3. September 1918)
Zwischen 1902 und 1916
Enthält u.a.: Schreiben von Dr. Hans Pilder; Axel Varnbüler mit Zeichnungen von Liebenstein; Willhelm und Waldemar Varnbüler; Natascha Varnbüler; Postkarten; Buchgeschenk über Heidenheim für Johann Konrad mit Antwortkonzept (1905); Onkel Cuno von Moltke; Dagmar von Dankelmann; Walter Schott; Hildegard von Spitzemberg; R. Krüger; Hans Goedicke (mit Bildern von München, Andechs und Ammersee)
1 Fasz.
Archivale
Dankelmann, Dagmar Gräfin von
Goedicke, Hans
Pilder, Hans Dr
Schott, Walter
Varnbüler von und zu Hemmingen, Natascha
Varnbüler von und zu Hemmingen, Theodor Maria Julius Ernst Albert Alfred Axel Freiherr von
Varnbüler von und zu Hemmingen, Waldemar
Varnbüler von und zu Hemmingen, Wilhelm
Ammersee (Bayern)
Andechs STA; Kloster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
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- Archiv der Freiherren Varnbüler von und zu Hemmingen (Bestand)
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- Johann Konrad Freiherr Varnbüler von und zu Hemmingen (*2. November 1895 - +3. September 1918) (Gliederung)