Franz Wilhelm, Graf v. Wartenberg, Bischof v. Osnabrück1625-1661 Sammelgut, Korrespondenz mit Lic. Johannes Bischopinck, osnabrücker Rat, Offizial und Kanoniker an St. Johann 1648 Schwedische Satisfaktion. Friedensverhandlungen. Ansprüche auf das Bistum Minden. Pfarre in Wallenhorst. Reliquien der hl. Regina. Religionszustand. Kompetenzstreit. Protest wegen der Beeinträchtigung des katholischen Glaubens. Mitteilung der päpstlichen Jubelfeier an den Dechanten in Wiedenbrück und an das Domkapitel in Osnabrück. Verhandlungen mit dem Domkapitel über die Kapitulation. Sonderwünsche der Stadt Osnabrück - Leistung des Homagiums. Schleifung der Festung Petersberg. Schwedische Besatzung in Fürstenau. Akatholische Religionsausübung in der Stadt Wiedenbrück. Geschenk für den kaiserlichen Gesandten Vollmar (Volmer). Beschwerde des bayerischen Gesandten Dr. Johann Adolf Krebs über die Osnabrücker Behinderungen der Friedensverhandlungen. Jesuiten und Franziskaner in Osnabrück. Katholischer Glaubensstand in Wiedenbrück. Archidiakonatsjurisdiktion. Erkundigung nach dem Pfarrer in Bersenbrück. Erhaltung des Klosters Möllenbeck. Wünsche der Stadt Osnabrück und der Ritterschaft an die Kapitulation. Verhandlungen des Domkapitels über die Kapitulation. Kloster und Pfarre in Bersenbrück - Berufung des Pfarrers zu Ankum, Brickwehde, durch die Äbtissin nach Bersenbrück. Protest gegen die Einziehung des Klosters Möllenbeck durch den Grafen von (Schaumburg-)Lippe. Drängen bei den Kaiserlichen auf Wahrung des katholischen Zustandes. Jesuiten und Franziskaner, auch Schulen und Armenhäuser in Osnabrück. Archidiakonalrechte. Verhandlungen mit Frankreich, Satisfaktionsgelder. Unterstützung des Bischofs von Eichstätt und des Administrators v. Augsburg. Bericht der kaiserlichen Deputierten über Verhandlungen mit den Schweden. Beschwerde über den Kanoniker Bernhard Matthias an St. Johann in Osnabrück. Memorial der mecklenburgischen Abgesandten wegen der Entschädigung für den Verlust Wismars. Französische Forderungen. Entschädigungen für die Schweden. Vorschlag Kurkölns wegen der Entschädigung der Landgräfin v. Hessen. Vollmacht des spanischen Gesandten Antonio Bruin. Informierung des hildesheimischen Kanzlers Dr. Stein. Drängen auf Vertragsabschluß mit der Krone Frankreichs. Demolierung der Festung Petersburg. Schreiben des kaiserlichen Abgesandten Johann Ludwig Graf v. Nassau wegen der Verhandlungen mit den Franzosen. Satisfaktion der Krone Frankreichs (Metz, Toul und Verdun sowie Elsaß). ( zahlreiche durch Wasserschäden fast unleserliche Schreiben)