Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln
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VOA 9 / 35
VIII, 11
VOA 9: Finthen
VOA 9: Finthen >> Militär- und Kriegsangelegenheiten >> Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und Bedarfsgütern
1914-01-01/1921-12-31
Enthält: Nahrungsmittelverteilung, 1914-1918; Lebensmittelkontrolle, 1914; Sicherung der Abfuhr von Grubenholz, 1916; Haltbarmachung von Eiern für den Winterbedarf, 1917; Regelung des Fleischverbrauchs, 1916; Schlachtverbote und Genehmigung von Hausschlachtungen, 1916-1917; Gewährung von Reichsbeihilfen der Kriegswohlfahrtspflege, 1916-1917; Regelung des Verkehrs mit Zucker, 1916-1917, und mit Brotgetreide und Mehl, 1914-1918; Rundschreiben des Kriegsausschusses für Öle und Fette, Berlin, der Landes-Milch- und Fettstelle, Darmstadt, der Landesverteilungsstelle für Butter, Darmstadt, der Einkaufsgesellschaft für das Großherzogtum Hessen, Mainz, des Kommunalverbands für Milch- und Speisefettversorgung, Darmstadt, und des Kreisamts Mainz, 1916-1918; Verzeichnis der Landwirtschaftskammer zur Gemüsesamenvermittlung, 1918; Verzeichnis der Kaffeeersatz beziehenden Kleinhändler, 1918; Verzeichnisse von Richtpreisen für Obst und Gemüse, 1920
Bekanntmachung der Landes-Eierstelle für das Großherzogtum Hessen zur Durchführung der Verordnung über Eier, 09.10.1916; leere Formulare der Zentralstelle für die Landesstatistik zur Bestandsaufnahme von Kaffee, Tee und Kakao, 03.01.1916; verschiedene Bekanntmachungen des Kreisamts zur Lebensmittelversorgung
Bekanntmachung der Landes-Eierstelle für das Großherzogtum Hessen zur Durchführung der Verordnung über Eier, 09.10.1916; leere Formulare der Zentralstelle für die Landesstatistik zur Bestandsaufnahme von Kaffee, Tee und Kakao, 03.01.1916; verschiedene Bekanntmachungen des Kreisamts zur Lebensmittelversorgung
Akten und Einzelstücke
Berlin
Darmstadt
Darmstadt
Darmstadt
Darmstadt
Darmstadt
Darmstadt Landes- Milch- und Fettstelle>
Hessen
Mainz
Mainz
Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:31 MESZ