Besetzung der reichsritterschaftlichen Gebiete durch verschiedene Reichsfürsten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 164 Bü 54
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 164 Adel insgemein
Adel insgemein >> Akten
1805
Enthält: Württembergische Grenzberichtigung und übrige Verfügungen in Betreff der Ritterschaft vor und nach dem Konservatorium vom 4. Februar; Differenzen mit dem Wiener Kaiserhof wegen der württembergischen Grenzziehungen und der übrigen Verfügungen in Betreff der Reichsritterschaft; Protest der Fürsten von Waldburg-Zeil gegen die Setzung der Grenzpflöcke in Vollmaringen und Göttelfingen; Anfrage des Oberforstmeisters von Gemmingen zu Neuenstadt wegen etwaiger Annahme der Ritterratsstelle beim Kanton Odenwald; Zuziehung der Reichsritterschaft zur Auswahl von 200 Mann und diesbezügliche Beschwerden
Kurfürstliches Staatsministerium
1 Bü (10 cm), 7 Unterfasz.
Archivale
Göttelfingen : Eutingen im Gäu FDS; Grenze
Neuenstadt am Kocher HN; Forstamt
Odenwald; Ritterkanton
Vollmaringen : Nagold CW; Grenze
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ