Funeralakten über die Todesfälle der Brüder Johann, Ferdinand und Carl Grafen zu Schwarzenberg, des Grafen Wolf Jakob zu Schwarzenberg eheleibliche Söhne, deren ersterer am 5. März 1601 verstarb und in der Kartause Astheim begraben wurde, der zweite am 7. Dez. 1614 zu Rom und der dritte am 1. Jan. 1615 zu Siena verstarb und begraben wurde
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Herrschaft Schwarzenberg, Schwarzenberger Archiv 343/37
Herrschaft Schwarzenberg, Registratur 1692
Herrschaft Schwarzenberg, Schwarzenberger Archiv
Herrschaft Schwarzenberg, Schwarzenberger Archiv >> Herrschaft Schwarzenberg, Schwarzenberger Archiv (Rep. 321.5) >> VII. Religionssachen und Familienbegräbnis >> 7.115.-117. Kartause Astheim, gen. Mariabrück (schwarzenbergisches Familienbegräbnis)
1601, 1614 - 1615
Hinweis: befand sich laut Altrepertorium zwischenzeitlich im Zentralarchiv
Schwarzenberger Archiv
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: Schw. Arch. VII.117.6
Schwarzenberg, Johann III. Freiherr/Graf zu (gest. 1588)
Schwarzenberg, Karl Graf zu (gest. 1615)
Schwarzenberg, Wolfgang Jakob Graf zu (geb. 1560, gest. 1618)
Schwarzenberg, Ferdinand Wilhelm Eusebius Graf/Fürst zu (geb. 1652, gest. 1703)
Astheim (Gde. Volkach, Lkr. Kitzingen), Kartäuserkloster Marienbrück
Rom (Italien)
Siena (Italien)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
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- Herrschaft Schwarzenberg, Schwarzenberger Archiv (Bestand)
- Herrschaft Schwarzenberg, Schwarzenberger Archiv (Rep. 321.5) (Gliederung)
- VII. Religionssachen und Familienbegräbnis (Gliederung)
- 7.115.-117. Kartause Astheim, gen. Mariabrück (schwarzenbergisches Familienbegräbnis) (Gliederung)