Appellationis Auseinandersetzung um Rechnungslegung
Vollständigen Titel anzeigen
(1) 1499
Wismar H 204 (W H n. 204)
Abt. IV. Rep. 1. B Prozeßakten des Tribunals 1653-1803
Prozeßakten des Tribunals 1653-1803 >> 08. 1. Kläger H
(1781) 31.03.1781-26.05.1781
Kläger: (2) Amtmann Hundt zu Dargelitz (Kl. in 1. Instanz)
Beklagter: Amtmann Heinrich Christoph Jörns zu Poel (Bekl. in 1. Instanz)
Anwälte, Prokuratoren: Kl.: Dr. M.E. Prehn (A), Dr. Joachim Christoph Gabriel Hasse (P)
Fallbeschreibung: Neben Bitten des Kl.s vom 31.03. und 22.05.1781 um Fristverlängerung zum Einreichen seiner Beschwerden gegen ein Urteil des Poeler Amtsgerichts und erteilten Genehmigungen des Tribunals vom 03.04. und 26.05. sind keine weiteren Akten vorhanden. Details des Falles erhellen nicht.
Instanzenzug: 1. Amtsgericht zu Poel 1781 2. Amtsgericht zu Poel 1781 3. Tribunal 1781
Prozessbeilagen: (7) Urteil des Poeler Amtsgerichts vom 05.03.1781; von Notar Johann Gabriel Schroeder aufgenommene Appellation vom 10.03.1781
Beklagter: Amtmann Heinrich Christoph Jörns zu Poel (Bekl. in 1. Instanz)
Anwälte, Prokuratoren: Kl.: Dr. M.E. Prehn (A), Dr. Joachim Christoph Gabriel Hasse (P)
Fallbeschreibung: Neben Bitten des Kl.s vom 31.03. und 22.05.1781 um Fristverlängerung zum Einreichen seiner Beschwerden gegen ein Urteil des Poeler Amtsgerichts und erteilten Genehmigungen des Tribunals vom 03.04. und 26.05. sind keine weiteren Akten vorhanden. Details des Falles erhellen nicht.
Instanzenzug: 1. Amtsgericht zu Poel 1781 2. Amtsgericht zu Poel 1781 3. Tribunal 1781
Prozessbeilagen: (7) Urteil des Poeler Amtsgerichts vom 05.03.1781; von Notar Johann Gabriel Schroeder aufgenommene Appellation vom 10.03.1781
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ