Allgemeiner Schriftverkehr
Vollständigen Titel anzeigen
Rep. 056 Verein der Freunde der Universität Regensburg (Depositum), Nr. 221
vorläufig 53
Rep. 056 Verein der Freunde der Universität Regensburg (Depositum)
Rep. 056 Verein der Freunde der Universität Regensburg (Depositum) >> 01 Vereinsorganisation >> 01.04 Schriftverkehr
1962 - 1982
Enthält: Enth. u.a.:
- Spendenbescheinigungen
- Mitgliedschaftsangelegenheiten
- Einladung zum ersten Treffen des wiss. Beirats der Stadt, 1962
- Ausbau des Grafenreuther Hauses, 1974
- Briefwechsel mit Franz Schmidl, dem Bayerischen Rundfunk
- Zusagen und Ablehnungen von Anträgen
- Veranstaltungen im Rahmen der Reihe "Die Universität stellt sich vor", 1976
- Ausstellungseröffnung "Mörike als Gelegenheitsdichter" in der Universitätsbibliothek, 1976;
- Gegendarstellung Franz Mayers zu einem Artikel von Claus Voland 1977 in der Zeit ("Verwaltung");
- Ausführliche Darstellung der Gründungsgeschehnisse der Universität Regensburg von Franz Sackmann MdL (5 Bl.!), 13.04.1978; auch Engert-Bezug;
- Pflege und Ausbau der Beziehungen zwischen den Universitäten Regensburg und Krakau, 1981;
- Studenteninitiative "Regensburg hilft Krakau", 1982;
- Missverständnisse zwischen der Universität Regensburg, dem Oberbürgermeister von Amberg und der Universität Nürnberg-Erlangen wegen eines Zeitungsartikels, 1982;
- Gastvorlesung von Prof. Dr. Peter Kapustin (Würzburg) über "Sport an Sonderschulen", 24.11.1980;
- Absage durch Prof. Dr. Ralf Dahrendorf, 16.02.1979;
- Planungshonorar "Hinter der Grieb", 1978;
- Ehrenmitgliedschaft im Verein von Johann Pösl, 04.07.1978;
- Versendung der Schrift "Weg und Ziel", 1978;
- Textbaustücke für Ehrenmitgliedschaften u.a. Rudolf Schlichtinger, 1978;
- Programm der Heilig-Land-Reise der Studentengemeinde Regensburg, 1.-14.03.1976;
- Besprechung des wissenschaftlichen Beirats, 1962.
- Spendenbescheinigungen
- Mitgliedschaftsangelegenheiten
- Einladung zum ersten Treffen des wiss. Beirats der Stadt, 1962
- Ausbau des Grafenreuther Hauses, 1974
- Briefwechsel mit Franz Schmidl, dem Bayerischen Rundfunk
- Zusagen und Ablehnungen von Anträgen
- Veranstaltungen im Rahmen der Reihe "Die Universität stellt sich vor", 1976
- Ausstellungseröffnung "Mörike als Gelegenheitsdichter" in der Universitätsbibliothek, 1976;
- Gegendarstellung Franz Mayers zu einem Artikel von Claus Voland 1977 in der Zeit ("Verwaltung");
- Ausführliche Darstellung der Gründungsgeschehnisse der Universität Regensburg von Franz Sackmann MdL (5 Bl.!), 13.04.1978; auch Engert-Bezug;
- Pflege und Ausbau der Beziehungen zwischen den Universitäten Regensburg und Krakau, 1981;
- Studenteninitiative "Regensburg hilft Krakau", 1982;
- Missverständnisse zwischen der Universität Regensburg, dem Oberbürgermeister von Amberg und der Universität Nürnberg-Erlangen wegen eines Zeitungsartikels, 1982;
- Gastvorlesung von Prof. Dr. Peter Kapustin (Würzburg) über "Sport an Sonderschulen", 24.11.1980;
- Absage durch Prof. Dr. Ralf Dahrendorf, 16.02.1979;
- Planungshonorar "Hinter der Grieb", 1978;
- Ehrenmitgliedschaft im Verein von Johann Pösl, 04.07.1978;
- Versendung der Schrift "Weg und Ziel", 1978;
- Textbaustücke für Ehrenmitgliedschaften u.a. Rudolf Schlichtinger, 1978;
- Programm der Heilig-Land-Reise der Studentengemeinde Regensburg, 1.-14.03.1976;
- Besprechung des wissenschaftlichen Beirats, 1962.
Sachakte
Für die Nutzung gesperrt bis 31.12.2062.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Universitätsarchiv der Universität Regensburg
- Universitätsarchiv Regensburg (Archivtektonik)
- Bestände UAR (Tektonik)
- Privatarchive und Nachlässe (Tektonik)
- Verbände und Vereine (Tektonik)
- Rep. 056 Verein der Freunde der Universität Regensburg (Depositum) (Bestand)
- 01 Vereinsorganisation (Gliederung)
- 01.04 Schriftverkehr (Gliederung)