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. Zunftsachen des Fürstentums Nassau-Diez: Band 1
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.2 Teilgrafschaften, Teilfürstentümer >> 3.2.2 Nassau-Diez >> 3.2.2.14 Bergbau, Handel und Wirtschaft >> . Zunftsachen des Fürstentums Nassau-Diez
1596-1740
Enthält: Bäcker 1628-Anfang 18. Jahrhundert
Enthält: Artikel der Rot- und Weißgerberzunft zu Idstein, 1723
Enthält: Sattlermeisterstück, 1702
Enthält: Zunftordnung der Schneider, 1596, 1644
Enthält: Zunftordnung der Schreiner, 'Schafter', Büchsenmacher, Schlosser, Huf-, Waffen- und Messerschmiede, Wagner, Zimmerleute, Mühlenärzte, Maurer, Glaser, Weißbinder und Leyendecker in Stadt und Grafschaft Diez und in der Herrschaft Beilstein, 1658
Enthält: Schusterzunft, 1606
Enthält: Hosenstrickerzunft, 1699
Enthält: Weißbinderzunft, 1727
Enthält: Zunftordnung der Wollenweber zu Limburg, Abschrift 17. Jahrhundert
Enthält: Zunftbrief der Bäcker- und Bierbrauerzunft zu Driedorf, 1640
Enthält: Zunftbrief der Bierbrauer der Grafschaft Diez, 1656
Enthält: Zunftbrief der Bierbrauer zu Coppenbrügge, 1647
Enthält: Zunftbrief der Wollenweber zu Herborn, 1594
Enthält: Zunftbrief der Wollenweber zu Limburg, [um 1600]
Enthält: Zunftbrief der Metzger zu Saarburg in Kurtrier, 1608
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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