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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/45 Bü 170
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/45 Politischer Nachlass Dr. Wolfgang Meckelein, Staatssekretär im Kultusministerium, Universitätsprofessor (* 1919, + 1988)
Politischer Nachlass Dr. Wolfgang Meckelein, Staatssekretär im Kultusministerium, Universitätsprofessor (* 1919, + 1988) >> 8. Drucksachen
1965-1972, o. J.
Enthält u. a.:
Technische Hochschule Karlsruhe (Herausgeber): "Ausbaupläne der Technischen Hochschule Karlsruhe für die Jahre 1966-1970 (Zweiter Fünfjahresplan). Mit Anlagen zum Bericht", o. J.; Technische Hochschule Stuttgart (Herausgeber): "Reden bei der Rektoratsübergabe am 19. Mai 1965", [mit Rede des abgehenden Rektors Dr.-Ing. Artur Weise über die Studienjahre 1963/64 und 1964/65", Antrittsrede des neuen Rektors Professor Dr. phil. Wolfgang Meckelein über "Entwicklungstendenzen der Kulturlandschaft im Industriezeitalter", 1965, "Technische Hochschule Stuttgart. Reden und Aufsätze" 32; Universität Freiburg (Herausgeber): "Bericht über die Notlage der Universität, aufgezeigt an der Entwicklung der Albert-Ludwigs-Universität in den Jahren 1960 bis 1965 von Prof. Dr. Bernhard Panzram", 1965; Universität Heidelberg (Herausgeber): "Die Universität zwischen Revolution und Reform. Jahresbericht über das Rektoratsjahr 1968/69 der Ruprecht-Karl-Universität Heidelberg, erstattet von Prorektor Professor Kurt Baldinger", 1969; "Die Universität Konstanz: Bericht des Gründungsausschusses", 1965
Technische Hochschule Karlsruhe (Herausgeber): "Ausbaupläne der Technischen Hochschule Karlsruhe für die Jahre 1966-1970 (Zweiter Fünfjahresplan). Mit Anlagen zum Bericht", o. J.; Technische Hochschule Stuttgart (Herausgeber): "Reden bei der Rektoratsübergabe am 19. Mai 1965", [mit Rede des abgehenden Rektors Dr.-Ing. Artur Weise über die Studienjahre 1963/64 und 1964/65", Antrittsrede des neuen Rektors Professor Dr. phil. Wolfgang Meckelein über "Entwicklungstendenzen der Kulturlandschaft im Industriezeitalter", 1965, "Technische Hochschule Stuttgart. Reden und Aufsätze" 32; Universität Freiburg (Herausgeber): "Bericht über die Notlage der Universität, aufgezeigt an der Entwicklung der Albert-Ludwigs-Universität in den Jahren 1960 bis 1965 von Prof. Dr. Bernhard Panzram", 1965; Universität Heidelberg (Herausgeber): "Die Universität zwischen Revolution und Reform. Jahresbericht über das Rektoratsjahr 1968/69 der Ruprecht-Karl-Universität Heidelberg, erstattet von Prorektor Professor Kurt Baldinger", 1969; "Die Universität Konstanz: Bericht des Gründungsausschusses", 1965
8 Druckschr., 1 Schr.
Archivale
Freiburg im Breisgau FR; Universität, Bericht
Heidelberg HD; Universität, Jahresbericht
Karlsruhe KA; Technische Hochschule, Ausbaupläne
Konstanz KN; Universität, Bericht des Gründungsausschusses
Stuttgart S; Technische Hochschule, Rektoratsübergabe
Kulturlandschaften; Entwicklungstendenzen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Politische Nachlässe (Tektonik)
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