Konzessionen zu Veräußerung oder Tausch einzelner Lehenstücke.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, We 90 Bü 1190
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, We 90 Rentamt Weikersheim
Rentamt Weikersheim >> 10 Verkauf, Verpfändung und Zerschlagung von Lehengütern >> 10.2 Einzelfälle
1832-1835
Enthält: 1. Johann Michael Gerlinger zu Elpersheim - Veräußerung des achten Teils seiner Güter, 1832; 2. Johann Georg Herbst zu Adolzhausen - Vertauschung einer Wiese, 1834; 3. Johann Georg Hotz zu Schäftersheim - Verkauf eines Sommergärtchens und eines ehemaligen Hausplatzes, 1835; 4. Schultheiß Henn zu Nassau - Verkauf eines Stücks seines Lehengutes, 1835; 5. Georg Michael Deib zu Nassau - Verkauf eines Gutes, 1835; 6. Michael Schulz zu Adolzhausen - Verkauf eines Ackers, 1835; 7. Witwe des Peter Siller zu Pfitzingen - Gutsverkauf an Johann Georg Kranz zu Bronn, 1835; 8. Witwe des Peter Siller zu Pfitzingen - Verkauf ihrer Güter an ihren Sohn Johann Leonhard Siller zu Pfitzingen, 1835; 9. Gemeinderat Leipold zu Elpersheim - Veräußerung von zwei Grundstücken, 1835.
1 Fasz.
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Archivtektonik)
- Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Tektonik)
- Schloßarchiv Weikersheim (Tektonik)
- Lokale hohenlohe-oehringische und hohenlohe-langenburgische Verwaltungen im 18. bis 20. Jahrhundert (Tektonik)
- Rentamt Weikersheim (Bestand)
- 10 Verkauf, Verpfändung und Zerschlagung von Lehengütern (Gliederung)
- 10.2 Einzelfälle (Gliederung)