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Das Orakel
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AmZ 25 (Nr. 18, 30.4.1823), Sp. 285–289. „Hr. Kapellmeister Götze bewiess in seiner Oper (das Orakel zu Delphi) von neuem achtungswerthes Talent und nicht gemeine Kenntniss – die Oper aber erhielt ungeachtet der sehr lobenswerthen Darstellung durch Dem. Roland, Hrn. Stromeier, Hrn. Moltke, der guten Besetzung der kleineren Rollen und der bedeutenden Chöre, und eines sinnig eingewebten und nach Kräften ausgeführten allegorischen Tanzes der Grazien und Musen nur massigen Beyfall. Man fand die Handlung zu wenig interessant und die Musik, welche Ueberfluss an Harmonie, aber Mangel an Melodie hat, an vielen Stellen zu sehr in die Länge gezogen.“ (Ebd., Sp. 286)