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Historische Nachrichten über die Harzverhältnisse Enthält: Nr.13/1 Vermerk über eine Besprechung zwischen Herzog Julius und dem Oberzehntner betreffend Befehl, keine Waren außerhalb Landes zu erkaufen, Ankauf von Galmei und Herdblei, schwedisches Blei, 2 Dutzend silberne Kannen für den Herzog, auf den neuen Kugeln ist die Jahreszahl und das Zeichen anzubringen, die alte Hüttenstätte und Ofen ist nach Eintreten des Tauwetters wieder aufzunehmen. 07.01.1578. Nr.13/2 Eigenhändiger Bericht des Oberzehntners Christoph Sander an Herzog Julius betreffend Kammerrechnung, silberne Kannen, Papiermühle, Schlacken-Kauf mit Sigismund Quast (Berghauptmann in Clausthal), Andreasberger Schlacken. 08.01.1578. Nr.13/3 Verzeichnis der Ackerleute und Halbspänner, so zum Bergwerk dienen. 13.01.1578. Nr.13/4 Bericht des Obern Zellerfeldischen und Wildemennischen Bergamts an Herzog Julius betreffend Verrechnung des Herdbleis mit Herzog Wolfgang. 18.01.1578. Nr.13/5 Vermerk über eine Besprechung zwischen Herzog Julius und dem Oberzehntner betreffend Wassersnot im Hahnenkleer Bergbau, Auseinandersetzung mit Herzog Erich wegen des Herdbleis, Umgießen in Tafelblei, Westerhöfische Holzung für den Bergbau, Verwendung von Honstein'schen (Andreasberg), Clausthalischen und Goslar'schen (Rammelsberg) Schlacken, Verkauf von Galmei und Glätte, Rammelsberger Kupferprobe, Wegegeld, Holz- und Kohlenbedarf zum Bierbrauen, geplantes Vitriolhaus in der Heinrichstadt in Wolfenbüttel, Kupferpreis, Messinghandel, Glocke auf dem Rammelsberg, Goslar wollte eine Bergstadt sein, "müßten sie auch zu rechter Zeit, wenn die Glocke angeläutet, das Tor ufgeschlossen werden, Wenn das nicht geschehe, würde man die Freiheit vor die Stadt bauen", Haus bei dem Turm auf dem Rammelsberg soll gemauert und in Abriß (Zeichnung) gebracht werden, um dem Bergwerk nützlich zu sein. 23.01.1578. Nr.13/6 Eigenhändig vollzogenes

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Niedersächsisches Landesarchiv
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