Persönliche Unterlagen
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7NL 010 Oberkirchenrat Hans Ulrich, 7NL 010 (Oberkirchenrat Hans Ulrich), 1
7NL 010 Oberkirchenrat Hans Ulrich Oberkirchenrat Hans Ulrich
Oberkirchenrat Hans Ulrich
1928-1940 (1952)
Enthält: u.a.: Abordnung zum Evangelischen Oberkirchenrat in Berlin, 1928; Versetzung an das Konsistorium in Stettin, 1929; Korrespondenz über Vortragstätigkeit; Aufsatz über Volkskirche und Deutsche Christen, 1934, 5 S.; Stellensuche außerhalb des kirchlichen Dienstes, 1934; Spenden für die Bekenntnissynode im Rheinland, 1934/35; Korrespondenz mit dem Bruderrat der Evangelischen Bekenntnissynode Pommern, 1934; Stellungnahme zur Rechtslage des Konsistoriums in Stettin, 1935; Bestellung zum Vorsitzenden der Finanzabteilung beim Konsistorium in Stettin, 1935; "Was nicht zur Tat wird ... Vom Bekennen". In: Schwertkreuz 4.1935, H. 3, S. 43; Schr. an Prof. Heinrich Rendtorff, Stettin, wegen Einzugs eines Sparbuches der Bekennenden Kirche, 1936; Verteidigung der deutschen Politik in einem Schr. an Willem A. Visser't Hooft, 1936; Versetzung an das Konsistorium in Düsseldorf, 1936; Bund Deutscher Bibelkreise, Protokoll über die Sitzung der Reichsvertretung am 04.01.1937; Situationsbericht über die Lage der Kirchenprovinz Rheinland, 1938; Berufungsrechtfertigung gegen das Urteil des Rechtsausschusses vom 11.01.1939 im Disziplinarverfahren, 26 S.; "Zur Frage des Kriegsdienstes des Christen". Ms., ca. 1939, 9 S.
Darin: Hymmen, Johannes: Der Kirchenstreit in Bochum-Hamme. Eine abgenötigte Antwort. Witten an der Ruhr, ca. 1926, 16 S.; Evangelium und Taufe! Bericht zu den Angriffen gegen den Pfarrer Zuckschwerdt - Magdeburg. Druck 1935, 3 S.; Die Freiheit der Gebundenen. Botschaft der 3. Bekenntnissynode der Ev. Kirche der APU an die Gemeinden. Druck 1935, 4 S.; Rietz, Hermann/Engel, Ernst: Grundsätzliches zur Herbeiführung des Kirchenfriedens. Druck 1935, 4 S. [Verf. sind Pfr. in Pommern]; Kirchliche Kampfschar Pommern (Deutsche Christen), Nachrichtendienst vom 01. Feb. 1936, Vervielf., 15 S.; Rundschreiben von Reinold von Thadden nach der Auflösung der Deutschen Christlichen Studentenvereinigung. Druck 1939, 4 S.
Darin: Hymmen, Johannes: Der Kirchenstreit in Bochum-Hamme. Eine abgenötigte Antwort. Witten an der Ruhr, ca. 1926, 16 S.; Evangelium und Taufe! Bericht zu den Angriffen gegen den Pfarrer Zuckschwerdt - Magdeburg. Druck 1935, 3 S.; Die Freiheit der Gebundenen. Botschaft der 3. Bekenntnissynode der Ev. Kirche der APU an die Gemeinden. Druck 1935, 4 S.; Rietz, Hermann/Engel, Ernst: Grundsätzliches zur Herbeiführung des Kirchenfriedens. Druck 1935, 4 S. [Verf. sind Pfr. in Pommern]; Kirchliche Kampfschar Pommern (Deutsche Christen), Nachrichtendienst vom 01. Feb. 1936, Vervielf., 15 S.; Rundschreiben von Reinold von Thadden nach der Auflösung der Deutschen Christlichen Studentenvereinigung. Druck 1939, 4 S.
OKR Dr. Hans Ulrich
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:23 MEZ