Maschinenschriftliche Ausarbeitung "Der handschriftliche Nachlass von Adolph von Moltke - treulich aufbewahrt von seiner Frau Auguste v. Krohn und danach von beider Sohn Friedrich, aus dem zerschossenen Klein Bresa bei ihrer Vertreibung gerettet von Davida Gräfin Yorck von Wartenburg, Frau des Enkels Hans-Adolf, transkribiert von Urenkel Heinrich [v. Moltke], Weihnachten 2008, bei Schedicus
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Maschinenschriftliche Ausarbeitung "Der handschriftliche Nachlass von Adolph von Moltke - treulich aufbewahrt von seiner Frau Auguste v. Krohn und danach von beider Sohn Friedrich, aus dem zerschossenen Klein Bresa bei ihrer Vertreibung gerettet von Davida Gräfin Yorck von Wartenburg, Frau des Enkels Hans-Adolf, transkribiert von Urenkel Heinrich [v. Moltke], Weihnachten 2008, bei Schedicus
LASH, Abt. 399.185 Nr. 34
Abt. 399.185 Nachlässe: Familien und Einzelpersonen: Moltke, Adolph von
Abt. 399.185 Nachlässe: Familien und Einzelpersonen: Moltke, Adolph von >> 4 Verschiedenes
2008
Enthält v.a.: Transkriptionen des Nachlasses Mit Ergänzungsband "Allerhöchstdero ehrerbietigster Rebell - Adolphs Berliner Mission, Politische Mitteilungen von Mitgliedern und Beamten der Gemeinsamen Regierung Schleswig-Holsteins u.a. an Adolph von Moltke, 1. Dezember 1848 - 31. August 1849. Berufungen. Dokumente aus einem Beamtenleben
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:49 MEZ