Korrespondenz von Käte Hamburger
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1024 Ingrid Kreuzer (Angelika Jakob bei fiktionalen Texten), 1024/161
1024 Ingrid Kreuzer (Angelika Jakob bei fiktionalen Texten) Ingrid Kreuzer (Angelika Jakob bei fiktionalen Texten)
Ingrid Kreuzer (Angelika Jakob bei fiktionalen Texten) >> 02. Korrespondenzen
ca. 1962 - 1991
Enthält: - zwei Grußkarten, o.O., o.D.; - Brief (u.a. zu Stuttgarter Vorlesungen; Überarbeitung des Tolstoibuchs ["Leo Tolstoi. Gestalt und Problem"] für einen Neudruck), o.O., o.D. [Weihnachten, ca. 1962]; - Karte an Ingrid und Helmut Kreuzer, Quito/Ecuador, 24.06.1968; - Brief (Lehrtätigkeit an der Universität Stuttgart; Vorträge; Veröffentlichungen), o.O. [Stuttgart], 22.11.1968; - Brief an Ingrid und Helmut Kreuzer (u.a. Lehrbetrieb Universität Stuttgart, Vortrag von Hans Mayer), Stuttgart, 26.12.1968; - Karte mit Widmungsgedicht, Stuttgart [Poststempel], 26.12.1968; - Brief (u.a. Dank für Beitrag zu Martin Walser; Sylvesterfeier in Stuttgart mit Fritz und Ruth Martini), Stuttgart, 24.01.1969; - Brief (Universität Stuttgart; zu Ingrid Kreuzers Untersuchung zur Literatur der "Angry Young Men"), o.O. [Stuttgart], 07.05.1969; - Brief (Lektüre von Christa Wolfs "Nachdenken über Christa T."; zu einer von Käte Hamburger und Helmut Kreuzer hrsg. Festschrift für Fritz Martini [Stuttgart: Metzler, 1969]), Stuttgart, 03.12.1969; - Brief (zum Tod des Germanisten Robert L. Kahn; Einladung zu einem Forschungsstipendium für die Cornell University), o.O. [Stuttgart], 31.03.1970; - Brief (Reiseerlebnisse Ägäis; zum Ruf H. Kreuzers an die Gesamthochschule Siegen), Stuttgart, 27.08.[1972]; - Brief an Ingrid und Helmut Kreuzer (H. Kreuzers Aufbauarbeit in Siegen; zu "Entfremdung und Anpassung"), Stuttgart, 16.10.1972; - Brief (zu eigenen Arbeitsplänen), Stuttgart, 28.01.1973; - Karte (Erinnerung an 60. Geburtstag von Hermann Lenz), Stuttgart, 20.02.1973; - Geburtstagsgedicht, Stuttgart, 18.03.1973; - Karte (Reise Provence), Arles, 13.04.1973; - Brief (Reiseerlebnisse Provence), Stuttgart, 27.05.1973; - Brief an Ingrid und Helmut Kreuzer (Lehrverpflichtungen in Stuttgart; eigene Veröffentlichungen), Stuttgart, 18.12.1973; - Brief an Ingrid und Helmut Kreuzer (Aufbauarbeit an der GH Siegen; eigene Vorlesungen; gemeinsame Bekannte in Stuttgart und USA), Stuttgart, 05.03.1974; - Karte (Dank für Gastfreundschaft im Siegerland), o.O., 22.07.1975; - Karte an Helmut [und Ingrid] Kreuzer, Stuttgart, 24.07.1975; - Brief (Dank für Reisebericht aus England), Stuttgart, 27.09.1975; - Brief (Kondolenz zum Tod von Paul Oßmann; über eine bei H. Kreuzer entstandene Dissertation zum historischen Erzählen), Stuttgart, 23.11.1975; - Karte (Reise in die Bretagne), La Forêt-Fouesnant, 20.06.1976; - Brief an Ingrid und Helmut Kreuzer (zu Reisen; Berufungen der Stuttgarter Schüler), Stuttgart, 09.07.1976; - Karte an Ingrid und Helmut Kreuzer (Weihnachts- und Neujahrswünsche), o.O. [Stuttgart], 18.12.1976; - Brief (Dank für Berichte aus Houston/Texas), Stuttgart, 06.03.1977; - Brief (Situation der Germanistik an der Universität Stuttgart; zu literaturwiss. Arbeiten Ingrid Kreuzers), Stuttgart, 09.07.1977; - Brief (zur Erzählung "Amie"), Stuttgart, 30.06.1982; - Brief ("Märchenform und individuelle Geschichte"), o.O., 25.10.1983; - Brief (zur Erzählung "Martas Heimholung"), Stuttgart, 06.05.1984; - Brief (Erzählungenband "Flieg, Schwesterlein, flieg"), Stuttgart, 07.08.1984; - Brief (Erzählung "Augen der Liebe"), Stuttgart, 17.07.1985; - Brief (Erzählung "Stirb oder lies"; zum Briefwechsel Karl Jaspers/Hannah Arendt), Stuttgart, 23.01.1986; - Brief an Ingrid und Helmut Kreuzer (Dank für Festschrift zum 90. Geburtstag, hrsg. von H. Kreuzer und Jürgen Kühnel), Stuttgart, 08.11.1986; - Briefkarte (zum Gedichtband "Grauer Stein und Gelbe Flügel"), Stuttgart, 19.03.1987; - Brief (zu den Erzählungen "Die Lady und der Boy"), Stuttgart, 04.11.1988; - Brief (zum Vorabdruck von "Warum Gott mich nicht finden wollte" [Kap. I der Droste-Biographie]), Stuttgart, 28.01.1990; - Karte, Stuttgart, 27.02.1990; - Karte (Dank für Glückwunsch zum 95. Geburtstag), Stuttgart, Oktober 1991
Archivale
Wasserzeichen: nein
Käte Hamburger war über Jahrzehnte eine enge Freundin von Ingrid und Helmut Kreuzer, deren Nenn-"Tante Käte"; nach ihrer durch Fritz Martini geförderten Habilitation war Käte Hamburger von 1957 bis 1976 Privatdozentin und außerplanmäßige Professorin für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der TH/Universität Stuttgart, an der sich auch Helmut Kreuzer 1965 habilitierte.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:55 MEZ