Reden (samt Beilagen)
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Nachlass Schedl, Otto 257
Nachlass Schedl, Otto
Nachlass Schedl, Otto >> Nachlässe >> Nachlass Schedl, Otto >> 3. Politische Tätigkeit >> 3.3 Bayerischer Staatsminister der Finanzen >> 3.3.1 Reden
1971
Enthält: Donaueuropäisches Institut in Linz; 100-jähriges Geschäftsjubiläum der Firma Hummelwerk W. Goebel-Porzellanfabrik in Oeslau; Wirtschaftsbeirat der Union in München und in Würzburg; Ansprache in der Sendung "Politik aus erster Hand"; Eröffnung der Meissener Porzellan Sammlung Stiftung Ernst Schneider in Schleißheim; Bundesverband Junger Unternehmer in Düsseldorf; Haushaltsausschuß des Bayer. Landtags zum Epl. 13; Deutscher Kanal- und Schiffahrtsverein Rhein-Main-Donau; Amtseinführung des neuen Leiters der Bezirksfinanzdirektion Würzburg; Amtseinführung von Oberkirchenrat Georg Lanzenstiel als Kreisdekan und von Pfarrer Theodor Glaser als Dekan in München; Epl. 13 vor dem Plenum des Bayer. Landtags; Beirat der Bayer. Vereinsbank in München ("Wirtschaftsbeziehungen zu Staatshandelsländern")
Akten
deutsch
Lanzenstiel, Georg
Glaser, Theodor
Deutscher Kanal- und Schiffahrtsverein Rhein-Main-Donau e.V.
Wirtschaftsbeirat der Union
Donaueuropäisches Institut
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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