Post-, Handels- und Transportwesen
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, S-V 60 Nr. 67
StAWt-S II A 1357
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, S-V 60 Handelskammer/ Handelsgenossenschaft Wertheim
Handelskammer/ Handelsgenossenschaft Wertheim >> A. Akten >> 4. Post- und Telegraphenwesen
1869-1932
Enthält: Rundschreiben des General-Postamts Berlin; Vereinheitlichung des Postwesen in den deutschen Landen; Postzustellungsangelegenheiten; Zustellungstarife 1893; Statistik über den Post- und Telegraphenverkehr im Jahr 1900 in Wertheim; Zolltarife; Postomnibusverkehr Wertheim - Miltenberg und Miltenberg - Neunkirchen; Eisenbahnstrecke Lohr - Wertheim: Rundschreiben des Handelsministeriums Karlsruhe über Personalveränderungen in einzelnen Konsulaten; Einführung einer neuen Gewerbeordnung; Erstellung eines Ortschaftsverzeichnisses für das Großherzogtum Baden; Zusammenstellung von Unterlagen für die Herausgabe eines Jahresberichts 1895; Erhebung über die durch das Hochwasser 1882 entstandenen Kosten für das Auspumpen und Reinigen der Keller; Gesetz über die Besteuerung der Wandergewerbebetriebe; Errichtung eines Petroleumlagers am Bahnhof in Wertheim; Ladeeinrichtungen an der Tauber, Bitte der Kaufleute Michael Schaller und Josef Halle um Aufnahme in die Handelsinnung Wertheim; Bitte des Vollrath Wenneis um die Konzession zur Betreibung eines Spezereiengeschäfts; Errichtung einer Landeskultur-Rentenkasse in Baden; Rundschreiben zu den Weltausstellungen in Wien (1873), Philadelphia (1876) und Melbourne (1876); Gründungskomitee für eine Main-Kettenschleppschifffahrt; Verhandlungen wegen Ankaufs eines Hinterraddampfers sowie des Ankaufs eines Dampfers von den Gebrüdern Sachsenberg in Roßlau an der Elbe; Rundschreiben zur Errichtung einer Aktiengesellschaft zur Herstellung einer Dampfschleppschifffahrt auf dem Main; Bericht des Gewerbevereins Wertheim über die Unterstützung der Gewerbeschulen aus Kreismitteln (1878). Darin: Verzeichnis der Messen und Märkte in Baden 1915; Bauverband der Gewerbevereine des Kreises Mosbach: Protokoll über die Verhandlungen des 2. Gautags am 14. Juli 1878 in Tauberbischofsheim; Badische Landeszeitung Nr. 56 vom 7. März 1858; Mitteilungen des Vereins zur Reform der Kaufmännischen Zahlungsweise Nr. 1 vom 1. Mai 1878; Handels- und Gewerbeschutz : Verkündigungsbaltt der Landeszentrale des badischen Einzelhandels Karlsruhe Nr. 24 vom 20. Dezember 1919; Wertheimer Gemeindeblätter Nr. 1 vom Februar 1932; Verzeichnis der Kaiserlich Deutschen Konsulate. Berlin: Auswärtiges Amt des Deutschen Reiches, April 1877
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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