Brief des Bürgermeisters und des Rats zu Felsberg [an den Abt von Cappel ?]
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Urk. 18, 717
Urk. 18, Urk. A II Kl. Cappel (1493-1495)
Urk. 18 Kloster Spieskappel - [ehemals: A II]
Kloster Spieskappel - [ehemals: A II] >> 1490-1499
nach 1493 August 15
Ausfertigung, Papier. - Ursprünglich zusammen mit Nr. 716 der Nr. 547 beiliegend.
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Bürgermeister und Rat zu Felsberg setzen den Wert der dem Kloster Spieskappel im Rahmen eines Zinsverkaufes durch Felsberger Bürger (vgl. Nr. 547; ferner auch Nr. 716) zugestandenen Unterpfandobjekte auf 26 Gulden fest (a).
Vermerke (Urkunde): Literatur: List: Stift Spieskappel (wie Nr.1) S.127
Vermerke (Urkunde): Literatur: List: Stift Spieskappel (wie Nr.1) S.127
(a) Werdiger herre, die parthie hait vns bescheiden sie soln eyne tzideln von deme rade myt en bringen die vndirphande zu werdigen. Deme ßo noch han wir sie grwerdiget uff seß vnd tzwentzig gulden, der sygen sie ytzunt tzur tzit gar wole wert. Borgemeister vnd raidt zcu Felsberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ