Gesamtdeutsche Arbeit.- Kontakte zur Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) in der Bundesrepublik Deutschland: Bd. 3
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BArch DY 16/6408
BArch DY 16 National-Demokratische Partei Deutschlands
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1952
Enthält:
Entstehung und Entwicklung der NPD v.a. in Hessen sowie Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Berlin; Berichte von Funktionären der NPD und Instrukteuren der NDPD; Analysen, Wertungen der NDPD über Organisation und Funktionäre der NPD; Korrespondenz; Materialsammlung, dabei Schriftgut der NPD (im Original)
Enthält u.a.:
Absetzung des ersten Vorsitzenden der NPD, Erwin Mebus; Entwurf von Generalmusikdirektor Kurt Overhoff für "Richtlinien für eine Dritte Kraft", d.i. die Koalition der Notgemeinschaft für den Frieden, des Nauheimer Kreises, der Internationale der Kriegsdienstverweigerer, des Kreises um Niemöller und Mochalski und des Arbeitskreises für Deutsche Verständigung; Sonderbeilage zu den "Freiheitsbriefen" Nummer 10, Aufruf von Hellmut Schudnat zur Sammlung im "Nationalen Block" anläßlich der Kommunalwahlen in Hessen
Entstehung und Entwicklung der NPD v.a. in Hessen sowie Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Berlin; Berichte von Funktionären der NPD und Instrukteuren der NDPD; Analysen, Wertungen der NDPD über Organisation und Funktionäre der NPD; Korrespondenz; Materialsammlung, dabei Schriftgut der NPD (im Original)
Enthält u.a.:
Absetzung des ersten Vorsitzenden der NPD, Erwin Mebus; Entwurf von Generalmusikdirektor Kurt Overhoff für "Richtlinien für eine Dritte Kraft", d.i. die Koalition der Notgemeinschaft für den Frieden, des Nauheimer Kreises, der Internationale der Kriegsdienstverweigerer, des Kreises um Niemöller und Mochalski und des Arbeitskreises für Deutsche Verständigung; Sonderbeilage zu den "Freiheitsbriefen" Nummer 10, Aufruf von Hellmut Schudnat zur Sammlung im "Nationalen Block" anläßlich der Kommunalwahlen in Hessen
National-Demokratische Partei Deutschlands (NDPD), 1948-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:04 MESZ
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