Graf Johann III. von Holstein-Plön schenkt dem Kloster Cismar das Patronatsrechts über die Kirche im Dorf Grömitz mit der Auflage der Abhaltung von Seelenmessen. Zeugen: ... von Scharfenberg, Johannes von Brockdorff, Emeko von Sandberg, Otto und Emeko von Wotzeke, Niko... , Iwan von Reventlow, Ritter. Erhard von Brockdorff, Thoke, Detlev und Johannes .... d.d. Cyscemere per manus domini Danielis canonici... 1323, sabbato post octaves epyphanie.
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Graf Johann III. von Holstein-Plön schenkt dem Kloster Cismar das Patronatsrechts über die Kirche im Dorf Grömitz mit der Auflage der Abhaltung von Seelenmessen. Zeugen: ... von Scharfenberg, Johannes von Brockdorff, Emeko von Sandberg, Otto und Emeko von Wotzeke, Niko... , Iwan von Reventlow, Ritter. Erhard von Brockdorff, Thoke, Detlev und Johannes .... d.d. Cyscemere per manus domini Danielis canonici... 1323, sabbato post octaves epyphanie.
LASH, Urk.-Abt. 115 Nr. 4
Urk.-Abt. 115 Kloster Cismar: Kloster Cismar
Urk.-Abt. 115 Kloster Cismar: Kloster Cismar >> 1 Urkunden
1323
Enthält: Original, Pergament, die linke Hälfte der Urkunde fehlt, Siegel des Ausstellers an grün-roter Seidenschnur
Verzeichnung
Cismar 1323 Januar 15
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:09 MEZ