Monatsweise Übersicht über die nicht veröffentlichten Erlasse der Ordnungspolizei vom August 1937 - Januar 1943
Vollständigen Titel anzeigen
6-32-0020 P 16
6-32-0020 Thüringisches Ministerium des Innern
Thüringisches Ministerium des Innern >> 7. Polizei [Thüringisches Ministerium des Innern P] >> 7.1. Organisation, Verwaltung und Personal >> 7.1.1. Organisation und Mitteilungsblätter
1937 - 1943
Enthält auch: Lehrplan des Gasschutzlehrganges für Gasschutzoffiziere der Gendamerie[?] vom 10.-15. November 1941 (Bl. 210-212).- Kassenanschlag über die planmäßigen Einnahmen und Ausgaben der Ordnungspolizei und Kriminalpolizei für das Rechnunsgjahr 1942. Band I. Stellenplan. Teil IV. (Preußen Mitte) für Berlin, die Provinzen Sachsen, Schleswig-Hollstein und Hannover. Zum Erlaß vom 30. Oktober 1942 - O.-VuR.Et. 23-167/42 - veröffentlicht im MBliV. Herausgegeben durch den Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei im Reichsministerium des Innern. Berlin 1942 [Druck] (Bl. 213-233).
233 Bl.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.06.2025, 10:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Thüringisches Hauptstaatsarchiv Weimar (Archivtektonik)
- Bestände des Landes Thüringen (1920-1952) (Tektonik)
- Zentrale Landesbehörden (1920-1952) (Tektonik)
- Thüringisches Ministerium des Innern (Bestand)
- 7. Polizei [Thüringisches Ministerium des Innern P] (Gliederung)
- 7.1. Organisation, Verwaltung und Personal (Gliederung)
- 7.1.1. Organisation und Mitteilungsblätter (Gliederung)