EBW: Geschäftskorrespondenz
Vollständigen Titel anzeigen
K 25, Nr. 81
K 25 - Deutsche Bibelgesellschaft
K 25 - Deutsche Bibelgesellschaft >> 6. Evangelisches Bibelwerk (EBW) >> 6.3. Geschäftsbetrieb >> 6.3.1. Allgemeiner Geschäftsbetrieb
1962-1973
Enthält u.a.:
- Antworten der Bibelgesellschaften auf eine statistische Umfrage (1962)
- Neuberechnung der Mitgliedsbeiträge (1963)
- Finanzstatistik der Bibelgesellschaften (1970)
- Bericht zur gegenwärtigen Situation des EBW (1972)
- Erläuterungen zum Entwurf der neuen Satzung (1972)
- Entwurf einer Neuordnung des EBW (1972)
- Ordnung der regionalen Arbeitsgemeinschaft "Nord-West im EBW" (1973)
- Protokoll der Vorstandsitzung vom 12.9.1973
- Lebenslauf Pastor Enno Janssen und Pastor Siegfried Meurer (Stand 1973)
- Antworten der Bibelgesellschaften auf eine statistische Umfrage (1962)
- Neuberechnung der Mitgliedsbeiträge (1963)
- Finanzstatistik der Bibelgesellschaften (1970)
- Bericht zur gegenwärtigen Situation des EBW (1972)
- Erläuterungen zum Entwurf der neuen Satzung (1972)
- Entwurf einer Neuordnung des EBW (1972)
- Ordnung der regionalen Arbeitsgemeinschaft "Nord-West im EBW" (1973)
- Protokoll der Vorstandsitzung vom 12.9.1973
- Lebenslauf Pastor Enno Janssen und Pastor Siegfried Meurer (Stand 1973)
Evangelisches Bibelwerk
1 cm
Sachakte
Janssen, Enno
Nord-West im EBW (Arbeitsgemeinschaft)
EBW, Satzung
EBW, Vorstand
EBW, Neuordnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ