Zwei Kinder beim Tischgebet
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0955
173. Volksfrömmigkeit
Volksfrömmigkeit >> 09. Postkarten mit religiösen Motiven >> 09.02. Sprüche, Psalmen, Zitate
o. D. [1930 - 1950]
Darin: Die Karte stammt von Hiltrud Lauermann, die diese Art Bildkarten als Kind wie ein Bilderbuch gelesen hat.
Enthält: Zwei Kinder vor dem Hause am karg gedeckten Tische betend; neben ihnen auf den Treppenstufen eine Katze beim Milchschlecken und Vögel beim Körnerpicken; darunter der Spruch: "Herr, Gott, Du nährst in Wald und Feld die Vöglein unterm Himmelszelt. So gib doch auch ihr Stücklein Brot den Armen all in ihrer Not und segne diese milden Gaben, die wir durch Dich empfangen haben."
Enthält: Zwei Kinder vor dem Hause am karg gedeckten Tische betend; neben ihnen auf den Treppenstufen eine Katze beim Milchschlecken und Vögel beim Körnerpicken; darunter der Spruch: "Herr, Gott, Du nährst in Wald und Feld die Vöglein unterm Himmelszelt. So gib doch auch ihr Stücklein Brot den Armen all in ihrer Not und segne diese milden Gaben, die wir durch Dich empfangen haben."
Farbe
Archivale
Größe/Format: 14 cm x 9 cm
Typus: Fleißbildchen
Typus: Fleißbildchen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
04.06.2025, 10:05 MESZ