Ulm, Reichsstadt: Amt Süssen mit dem bis 1774 selbstständigen Amt Altenstadt (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 214 b
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik) >> Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 >> Reichsstädte
1493-1802
Überlieferungsgeschichte
Der Bestand enthält Archivalien des ulmischen Amtes Süssen mit seinen Amtsorten Gingen, Kuchen und dem ihm 1774 eingegliederten, vormals selbstständigen Amt Altenstadt. Er wurde nach 1930 durch K. O. Müller formiert und in der Folgezeit durch neu eingekommene bzw. aus anderen ulmischen Beständen herausgelöste Archivalien ergänzt.
Inhalt und Bewertung
Das Schriftgut ist in die Abteilungen Gütersachen, Grenzangelegenheiten, Steuern und Zehnten, Pfarr- und Schulsachen sowie Sonstiges aufgegliedert.
Vorbemerkung: Die im Staatsarchiv Ludwigsburg vorhandenen Archivalien des ulmischen Amts Süßen mit seinen Amtsorten Gingen, Kuchen und dem ihm 1774 eingegliederten, bis dahin selbstständigen Amt Altenstadt wurden erstmals um 1930 von Regierungsrat Dr. K.O. Müller verzeichnet. Weitere inzwischen eingekommene bzw. aus anderen Beständen herausgelöste Akten wurden 1954 von Dr. H. Schmolz und 1959 von der Unterzeichneten neu aufgenommen. Im Zuge der Neuordnung der gesamten ulmischen Ämter wurde sodann der Bestand gegliedert und die Form der älteren Titelaufnahmen den gegenwärtigen Grundsätzen angepaßt. Der Bestand B 214 b umfaßt nunmehr 31 Büschel mit 0,2 lfd. m. Ludwigsburg, August 1959 Heiderud Mehl
Der Bestand enthält Archivalien des ulmischen Amtes Süssen mit seinen Amtsorten Gingen, Kuchen und dem ihm 1774 eingegliederten, vormals selbstständigen Amt Altenstadt. Er wurde nach 1930 durch K. O. Müller formiert und in der Folgezeit durch neu eingekommene bzw. aus anderen ulmischen Beständen herausgelöste Archivalien ergänzt.
Inhalt und Bewertung
Das Schriftgut ist in die Abteilungen Gütersachen, Grenzangelegenheiten, Steuern und Zehnten, Pfarr- und Schulsachen sowie Sonstiges aufgegliedert.
Vorbemerkung: Die im Staatsarchiv Ludwigsburg vorhandenen Archivalien des ulmischen Amts Süßen mit seinen Amtsorten Gingen, Kuchen und dem ihm 1774 eingegliederten, bis dahin selbstständigen Amt Altenstadt wurden erstmals um 1930 von Regierungsrat Dr. K.O. Müller verzeichnet. Weitere inzwischen eingekommene bzw. aus anderen Beständen herausgelöste Akten wurden 1954 von Dr. H. Schmolz und 1959 von der Unterzeichneten neu aufgenommen. Im Zuge der Neuordnung der gesamten ulmischen Ämter wurde sodann der Bestand gegliedert und die Form der älteren Titelaufnahmen den gegenwärtigen Grundsätzen angepaßt. Der Bestand B 214 b umfaßt nunmehr 31 Büschel mit 0,2 lfd. m. Ludwigsburg, August 1959 Heiderud Mehl
31 Büschel (0,2 lfd. m)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:40 MEZ