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N Heim181
Nachlässe
Nachlässe >> 53. 01.02.02.54. Heimatkreis Hansestadt Stralsund
1921 - 1989
Gustav-Adolf-Stätten in und bei Lützen. Das christliche Denkmal, Heft 115, Berlin 1981.- Lebendige Kultur. Ein Wegweiser zu pommerschen Heimatstuben, Sammlungen und Archiven. Pommerscher Zentralverband e. V., Lübeck-Travemünde 1989.- Auslosungsschein zur Anleiheablösungsschuld der Stadt Parchim (Meckl.), Parchim 20. November 1927.- Artikel: Diedrich Johann Longè. Der erste preußische Seeoffizier.- C. F. Pogge, Magno Cavallo. Ein Abenteurer des 18. Jahrhunderts, in: Unser Pommerland. Monatsschrift für das Kulturleben der Heimat, Stettin 1931, S. 383 - 385.- Dat Leed von Stralsund, in: Heimatlaw un Muddersprak, Nr. 49, Greifswald 1928.- Was im Jahre 1828 in neuvorpommerschen Unterhaltungsblättern stand. Einige Bemerkungen über die Herbstprüfungen in den Stralsundischen Bürgerschulen, in: Heimatleiw un Muddersprak, Nr. 17, Greifswald 1928, S. 4.- Otto Wobbe, Stralsund sin Ihrendag, in: Heimatleiw un Muddersprak, Nr. 30 vom 21. Juli 1928.- Heinrich Heuser, Aquarell: Hiddensee.- Kopien: Dankschreiben von Carl Lappe, Altenkirchen 22. Januar 1801.- Fabricius, Ein Aktenstück über die Sturmflut vom 13. November 1872, in: Monatsblätter, Nr. 11, Stettin 1912, S. 161 - 165. - Bescheinigung der Stralsunder Bogenlampenfabrik zur Facharbeiterprüfung von Robert Westphal, Stralsund 28. Juni 1940 (Kopie).- Denkmalpflege ist schwer. Laienbetrachtungen von M. R., in: Unser Pommerland,Nr. 6, Stettin 1931, S. 13 - 14.- Stralsund im Spiegel der Literatur.- Friedrich von Keußler, Riga- oder Rußlandfahrer in Stralsund, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Pommersche Geschichte und Altertumskunde, Jg. 35, 1921, S. 38 - 39. Rezension: Hans-Hellmuth Knütter, Herbert Ewe (Hrsg.), Geschichte der Stadt Stralsund, Weimar 1984, in: Kulturpolitische Korrespondenz, 5. Juli 1985.- L. H. Roos, Skizze eines Hafenplatzes für Post- und Ruderboote auf Rügen bei einem Wachtturm, 1817.- Zeichnung vom Postraddampfer "Oskar".- Malte-Hubertus Ewert, Zeichnung vom Ostkreuz in Stralsund, 1981.- Foto: Blick in das Meeresmuseum.- Historische Postkarte vom Konzerthaus Rühe (Nachdruck).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ