Sportvereine, Veranstaltungen
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400,010/Zeitgesch. Samml., 05877
J 100
400,010/Zeitgesch. Samml. 400,10/Zeitgeschichtliche Sammlung
400,10/Zeitgeschichtliche Sammlung >> 05 Vereine, Gesellschaften >> 05.05 Sportvereine
1981 - 2003
Enthält: DSC Arminia Bielefeld, Eintrittskarte zum Spiel gegen den TSV 1860 München 1997/97; Sport in und um Bielefeld, 1993 Stadtsportbund Bielefeld; Bielefelder Street Soccer Tour 2003; Sport für Ältere in Bielefeld, 1990, 2004; Breitensport in Westfalen, 1989; Landessportfest der Schulen, Landesmeisterschaft Tischtennis 1997; Ausschreibung und Bordkarte der Internationalen Teutoburger-Wald-Zielfahrt 1981; Angebote der Sportvereine in Bielefeld, 2003-2005; Internationales Straßenradrennen Großer Seidensticker-Preis 1988; Street-Basketball durch NRW, 2004; Kobra Bielefeld, Verein für Kampfkunst 1994; Selbstverteidigung für Frauen e.V. Programm 1993; Sportvereinigung Brackwede (SVB) Sport 1989/90; Vereine und ihre Sportangebote in Bielefeld, 1989; 2. Bielefelder Western-Reitturnier 1988; Breitensportkalender 1988, 1989/90; Handicap Rollstuhlsport e.V. OWL; Bielefeld Wegweiser Sport
Umfang: 3 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.04.2025, 13:44 MESZ
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