Korrespondenzen von Eugen Schnell v.a. mit Gelehrten und Wissenschaftlern
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS Sa Nr. 908
Nr. 908
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS Sa Sammlungen und Nachlässe
Sammlungen und Nachlässe >> Nachlässe >> Nachlässe bzw. Handakten von Archivaren des Fürstlichen Archivs >> Nachlass Eugen Schnell (1818-1897) >> Korrespondenz
Enthält u.a.:
Briefe der Gräfin Marie von Flandern, Korrespondenz mit dem Fürsterzbischof von Salzburg Franz Albert Eder, mit Bibliothekar Nikolaus Huber und mit Wilibald Hauthaler in Salzburg, mit dem Kapellan der Kirche Santa Maria dell'Anima in Rom Nikolaus Naschberger (Kirche der deutschsprachigen katholischen Gemeinde in Rom), Adolf Cohn, Franz Joseph Mone, Emil Roth; Korrespondenzen mit weiteren Gelehrten und historischen Vereinen; Korrespondenzen slawische Ansiedlungen am Bodensee betreffend, mit einem Artikel von Eugen Schnell in der "Besonderen Beilage des Staats-Anzeigers für Württemberg" Nr. 14 vom 11. Juli 1875 über "Slavische Ansiedlungen am Bodensee, im Argengau und Linzgau, überhaupt in Schwaben"; Briefkonzepte von Eugen Schnell; Notizen zum hl. Nikolaus
Enthält auch:
Druckschrift "Die Presse" (Salzburg 1878); "Histora Domus S. Nicolai"; Festschrift "Geschichte der St. Nikolaus-Pfarrkirche zu Hall" (Innsbruck 1881); Ausgabe des "Katholischen Sonntagsblatts" Nr. 43 aus dem Jahr 1876; Ausgaben der "Mittheilungen zur Beförderung der Landwirthschaft und der Gewerbe in den Hohenzollern'schen Landen" Nr. 38 und 47 aus dem Jahr 1877; Statuten des historischen Vereins für den Niederrhein von 1865; Verzeichnis der Mitglieder des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung (1868)
Briefe der Gräfin Marie von Flandern, Korrespondenz mit dem Fürsterzbischof von Salzburg Franz Albert Eder, mit Bibliothekar Nikolaus Huber und mit Wilibald Hauthaler in Salzburg, mit dem Kapellan der Kirche Santa Maria dell'Anima in Rom Nikolaus Naschberger (Kirche der deutschsprachigen katholischen Gemeinde in Rom), Adolf Cohn, Franz Joseph Mone, Emil Roth; Korrespondenzen mit weiteren Gelehrten und historischen Vereinen; Korrespondenzen slawische Ansiedlungen am Bodensee betreffend, mit einem Artikel von Eugen Schnell in der "Besonderen Beilage des Staats-Anzeigers für Württemberg" Nr. 14 vom 11. Juli 1875 über "Slavische Ansiedlungen am Bodensee, im Argengau und Linzgau, überhaupt in Schwaben"; Briefkonzepte von Eugen Schnell; Notizen zum hl. Nikolaus
Enthält auch:
Druckschrift "Die Presse" (Salzburg 1878); "Histora Domus S. Nicolai"; Festschrift "Geschichte der St. Nikolaus-Pfarrkirche zu Hall" (Innsbruck 1881); Ausgabe des "Katholischen Sonntagsblatts" Nr. 43 aus dem Jahr 1876; Ausgaben der "Mittheilungen zur Beförderung der Landwirthschaft und der Gewerbe in den Hohenzollern'schen Landen" Nr. 38 und 47 aus dem Jahr 1877; Statuten des historischen Vereins für den Niederrhein von 1865; Verzeichnis der Mitglieder des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung (1868)
1 Bü (3 cm)
Nachlässe
Deutsch
Cohn, Adolf
Eder, Franz de Paula Albert; OSB, Erzbischof von Salzburg, 1818-1890
Hauthaler, Wilibald
Naschberger, Nikolaus
Roth, Emil
Salzburg [A]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:49 MESZ
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