Zeugnisse und Bescheinigungen
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A 0064 / 70
A 0064 Studien- und Sittenzeugnisse (1545-1834)
Studien- und Sittenzeugnisse (1545-1834)
1739
Enthält: Christian Kohler aus Hechingen; Joseph Anton Zienast; Laurentius Nabholz; Johann Caspar Berger; Alexander Juda Thaddäus Carl Joseph Freiherr von Stürtzel zu Buchheim; Augustin Schumacher aus Messkirch; Johann Paul Türck aus Rottenburg; Johann Evangelista Pflueg aus Freiburg; Georld Johannes Leon Joseph Meyenberg aus Bremgarten; Ferdinand Johannes Friedrich Matthias Zoller aus Oberweiler bei Ehingen; Mathias Koch aus Kaysersber im Elsaß; Johann Baptist Knecht aus Freiburg; Johann Andreas Wilhelm Baur aus Messkirch; Johann Anton Keller aus Donaueschingen; Carl Christoph Joseph Möhl aus Mühelheim im Hegau; Franz Anton Bettemann aus Ehingen;Bernhard Humperger aus Schernegg; Franz Ignaz Geiger aus Altschuß in Schwaben;Leopold Rudolf Maier aus Munderkingen; Franz Joseph Ignaz Gäs aus Freiburg; Carl Joseph Reinhard Kreff aus Freiburg; Carl Stouvenel aus Lothringen; Johann Michael Widemann; Johann Baptist Vollmar aus triberg; Leonhard AntonSchuttenbihel aus Zurzach; Franz Joseph Schmid aus Wittnau; Joseph Krembsch; Franz Anton Roller aus Wehr; Juda Nathanael Hänleaus Ehingen; Joseph Anton Weltin;Franz ferdinand Laurenz de Meyer aus Freiburg; Jakob Benedikt Schuech;
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:07 MESZ