Prozesse und Beschwerden wegen Schuldforderungen, Band 24
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I. HA GR, Rep. 53, Nr. 5 Fasz. 193
I. HA GR, Rep. 53 Altmark
Altmark >> 02 Altmärkisches Quartalgericht / Obergericht >> 02.02 Verfahrensfragen; Prozesse, Beschwerden (Weisungen des Geheimen Rats) >> 02.02.02 Besitz, Vermögen, Privilegien >> 02.02.02.07 Schuldforderungen
1798 - 1801
Enthält u. a.:
- Forderung des Bauern Christoph Hübener aus Dequede, jetzt zu Gagel, wegen des Besitzes seiner Ehefrau, 1798
- Beschwerde des Joachim Friedrich Lühe, Arbeiter bei einem Müller zu Klein Schwechten, wegen des Verkaufs seines väterlichen Hofes zu Alt Bertkow, 1798
- Kaufmann Andreas Friedrich Schmidt zu Seehausen ./. Kossät Finck zu Wanzer, 1798
- Ansprüche der Ehefrau des Bildhauers Friedrich Lebrecht Bartels zu Werder in der Nachlasssache ihres Vaters, des Kahnführers Peter Gartz zu Tangermünde, 1798
- Forderungen des Universitätsapothekers Westphal zu Halle/Saale gegen die Brüder und Rechtskandidaten Malchow, 1798
- Forderungen des Bürgers und Goldschmieds Johann Andreas Puppe zu Halle/Saale gegen den Theologiestudenten Haff, 1798
- Schuldenwesen des Müller Joachim Neubecker zu Groß Beuster, 1799
- Forderungen des Schneidermeisters Johann Wilhelm Jakob zu Halle/Saale gegen den Rechtskandidaten Malchow, 1799
- Forderungen des Invaliden Christian Ziegeler zu Bittkau gegen den Schiffer Andreas Ziegeler, 1799
- Bauer Helmcke zu Grauingen ./. Bauer Christoph Meistring zu Eilsleben: Verkauf eines Pferdes, 1799
- Georg Kämpfer zu Hüselitz ./. Bauer Johann Valentin zu Sandbeiendorf: Verkauf eines Hofes, 1799
- Forderung der Witwe Duifron zu Berlin in der Nachlasssache Freywald zu Tangermünde, 1799 - 1801.
- Forderung des Bauern Christoph Hübener aus Dequede, jetzt zu Gagel, wegen des Besitzes seiner Ehefrau, 1798
- Beschwerde des Joachim Friedrich Lühe, Arbeiter bei einem Müller zu Klein Schwechten, wegen des Verkaufs seines väterlichen Hofes zu Alt Bertkow, 1798
- Kaufmann Andreas Friedrich Schmidt zu Seehausen ./. Kossät Finck zu Wanzer, 1798
- Ansprüche der Ehefrau des Bildhauers Friedrich Lebrecht Bartels zu Werder in der Nachlasssache ihres Vaters, des Kahnführers Peter Gartz zu Tangermünde, 1798
- Forderungen des Universitätsapothekers Westphal zu Halle/Saale gegen die Brüder und Rechtskandidaten Malchow, 1798
- Forderungen des Bürgers und Goldschmieds Johann Andreas Puppe zu Halle/Saale gegen den Theologiestudenten Haff, 1798
- Schuldenwesen des Müller Joachim Neubecker zu Groß Beuster, 1799
- Forderungen des Schneidermeisters Johann Wilhelm Jakob zu Halle/Saale gegen den Rechtskandidaten Malchow, 1799
- Forderungen des Invaliden Christian Ziegeler zu Bittkau gegen den Schiffer Andreas Ziegeler, 1799
- Bauer Helmcke zu Grauingen ./. Bauer Christoph Meistring zu Eilsleben: Verkauf eines Pferdes, 1799
- Georg Kämpfer zu Hüselitz ./. Bauer Johann Valentin zu Sandbeiendorf: Verkauf eines Hofes, 1799
- Forderung der Witwe Duifron zu Berlin in der Nachlasssache Freywald zu Tangermünde, 1799 - 1801.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:33 MESZ
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- 02.02 Verfahrensfragen; Prozesse, Beschwerden (Weisungen des Geheimen Rats) (Gliederung)
- 02.02.02 Besitz, Vermögen, Privilegien (Gliederung)
- 02.02.02.07 Schuldforderungen (Gliederung)