Erneuertes Lagerbuch der Kellerei Heidenheim, II. Teil
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/23 Bd. 49
H 6 Saal III Nr. 2427
H 101 Bd. 652
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/23 Weltliche Lagerbücher: OA Heidenheim
Weltliche Lagerbücher: OA Heidenheim >> 1. Bände
1689-1695; publiziert 1693/95
Urkundenabschriften in Band 49
U 148 [= Ordnungsnummer 218] - 1600 Juni 4: H 101/23_Bd. 40, Blatt 51-60
U 49 [= Ordnungsnummer 119] - 1556 August 13: H 101/23_Bd. 40, Blatt 140v-144b
U 84 [= Ordnungsnummer 154] - 1557 Februar 10: H 101/23_Bd. 40, Blatt 260v-264
U 154 [= Ordnungsnummer 224] - 1616 September 3: H 101/23_Bd. 40, Blatt 264v-268
Bl. 199, 431, 522 und 577 beglaubigt durch Unterschriften der Amtmänner, Schultheißen und Gerichtspersonen,
Bl. 199v (Heldenfingen),
Bl. 431v (Heuchstetten),
Bl. 522v (Steinheim und Sontheim),
Bl. 577v (Söhnstetten)
Erneuerung über die herrschaftlichen Rechte (Gericht und Gerichtsgefälle, Fron, Zoll, Ungelt, Zehnten), herrschaftlichen Güter und Gewässer und die Einkommen aus Zinsen und Gülten.
Die Untertanengüter sind durch Angabe der Bezimmerung, der Lage in den Zelgen, der Jauchert- bzw. Tagwerkzahl und durch Anstößer beschrieben.
Herzogliche Reskripte: (Vgl. H 101/23 Bd. 40)
Zinssache: 1600, Bl. 48b (Heldenfingen)
Frondienst: 1598, 1669, Bl. 109b und 111 (Heldenfingen)
U 148 [= Ordnungsnummer 218] - 1600 Juni 4: H 101/23_Bd. 40, Blatt 51-60
U 49 [= Ordnungsnummer 119] - 1556 August 13: H 101/23_Bd. 40, Blatt 140v-144b
U 84 [= Ordnungsnummer 154] - 1557 Februar 10: H 101/23_Bd. 40, Blatt 260v-264
U 154 [= Ordnungsnummer 224] - 1616 September 3: H 101/23_Bd. 40, Blatt 264v-268
Bl. 199, 431, 522 und 577 beglaubigt durch Unterschriften der Amtmänner, Schultheißen und Gerichtspersonen,
Bl. 199v (Heldenfingen),
Bl. 431v (Heuchstetten),
Bl. 522v (Steinheim und Sontheim),
Bl. 577v (Söhnstetten)
Erneuerung über die herrschaftlichen Rechte (Gericht und Gerichtsgefälle, Fron, Zoll, Ungelt, Zehnten), herrschaftlichen Güter und Gewässer und die Einkommen aus Zinsen und Gülten.
Die Untertanengüter sind durch Angabe der Bezimmerung, der Lage in den Zelgen, der Jauchert- bzw. Tagwerkzahl und durch Anstößer beschrieben.
Herzogliche Reskripte: (Vgl. H 101/23 Bd. 40)
Zinssache: 1600, Bl. 48b (Heldenfingen)
Frondienst: 1598, 1669, Bl. 109b und 111 (Heldenfingen)
615 Blatt
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Abschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Ulßheimer, Franz
Einband: Holzdeckeleinband mit geprägtem Lederüberzug, zwei Metallschließen (abgegangen)
Genetische Stufe: Abschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Ulßheimer, Franz
Einband: Holzdeckeleinband mit geprägtem Lederüberzug, zwei Metallschließen (abgegangen)
Ulßheimer, Franz
Gnannenweiler : Steinheim am Albuch HDH
Heldenfingen : Gerstetten HDH
Heuchstetten : Gerstetten HDH
Irmannsweiler : Steinheim am Albuch HDH
Söhnstetten : Steinheim am Albuch HDH
Sontheim im Stubental : Steinheim am Albuch HDH
Steinheim am Albuch HDH
Zang : Königsbronn HDH
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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