Presseverbote auf Grund des Republikschutzgesetzes, Bd. 5
Vollständigen Titel anzeigen
I. HA Rep. 77, Tit. 4043 Nr. 35
Nr. 20 Bd. 5
I. HA Rep. 77 Ministerium des Innern
Ministerium des Innern >> 03 Abteilung II Polizeiabteilung (1787 - 1943) >> 03.31 Sektion 31 Politische Polizei (1921 - 1936) >> 03.31.03 Demokratische Mitwirkung und Mittel zur Sicherung der Republik (1924 - 1934) >> 03.31.03.03 Republik- und Landesschutz (1926 - 1932)
1930 - 1932
Enthält:
- "Tribüne" Zeitung: KPD für Magdeburg-Anhalt Nov. 1930. Verbotsgründe: Der in Nr. 263 vom 24. Januar 1930 erschienene Artikel: "Proletenfaust züchtigt Zörgiebel" hätte nach § 5 Nr. 4 des Republikschutzgesetzes zum Verbot führen können, wurde aber als nicht ausreichend abgelehnt.
Exemplar der Nr. 263.
- "Die schwarze Fahne" (Königsberg); Zeitschrift: 1. Dez. 1930 - 28. Feb. 1930
13. Dez. 1930. Verbotsgründe: Aufgrund der §§ 5 Ziffer 1, 13 des Republikschutzgesetzes wurde die Zeitung wegen eines in Nr. 8 vom 26. November 1930 veröffentlichten Artikels: "Petermann vertellt", der eine "besonders rohe Beschimpfung der Mitglieder der Preußische Landesregierung" enthält, verboten.
4 Exemplare der Nr. 8, 1 Exemplar vom 29. November 1930 und Zeitungsausschnitte über die Aufhebung des Verbots der "Schwarzen Fahne" aus der "Ostpreußischen Zeitung" vom 16. Dezember 1930.
- "Rheinwacht" (Wiesbaden); Zeitung: NSDAP 13. Dez. 1930 - 10. Jan. 1931. Verbotsgründe: Aufgrund des § 13 des Republikschutzgesetzes wurde die Zeitung wegen eines in der 36. Folge, Jahrgang 1930 erschienenen Artikels: "Blut", in dem es heißt: "Das deutsche Deutschland ist heute im Novemberdeutschland entrechtet wie nie zuvor, die erwachenden Deutschen sind zum Freiwild für marxistisches Raubgesindel", verboten.
Exemplar der 36. Folge.
- "Frankfurter Volksblatt" (Frankfurt am Main); Zeitung: NSDAP; Kopfblatt der Rheinwacht 13. Dez. 1930 - 10. Jan. 1931. Verbotsgründe: Aufgrund des § 13 de Republikschutzgesetzes wurde die Zeitung zusammen mit der Rheinwacht aus gleichen Gründen verboten.
Exemplar vom 9. Dezember 1930.
- "Der Kampf" (Halle); Zeitschrift: NSDAP 17. Dez. 1930 - 13. Jan. 1931. Verbotsgründe: Aufgrund der §§ 5 Nr. 1, 13 des Republikschutzgesetzes wurde die Zeitung wegen eines in Nr. 56, 4. Dezemberausgabe, veröffentlichten Artikels: "Der Sieg über Juda", in dem u. a. gesagt wird, dass das System in Preußen zum ersten Male durch den Protest der nationalen Bevölkerung gezwungen sei, eine jüdische Sudelei (in Bezug auf den Remarque-Film) zunichte zu machen und das trotz brutalsten Terrors der Berliner Polizeihäuptlinge ... verboten.
Exemplar der Nr. 56.
- "Der Klassenkampf" (Halle); Zeitung: KPD-Organ für den Bezirk Halle-Merseburg und Beilage Der Rote Stern 20. Dez. 1930 - 4. Jan. 1931. Verbotsgründe: Aufgrund des § 13 des Republikschutzgesetzes wurde die Zeitung wegen eines in Nr. 270 vom 17. November enthaltenen Artikels "Die Revolution muß organisiert werden", in dem es u. a. heißt: "Ein Umsturz muß kommen!" und des Artikels: "Nun erst recht", in dem es heißt: "Schließt die Reihen der revolutionären Klassenfront! Die revolutionäre Arbeiterschaft unter Führung der KPD wird siegen im Kampf um Sowjetdeutschland!" verboten; ohne Exemplar.
- "Aus dem Gau" (Halle-Merseburg); Beilage: zum Märkischen Adler; NSDAP 5. Jan. 1931. Verbotsgründe: Die Beilage stellte einen Ersatz für die verbotene Zeitschrift Der Kampf dar und wurde, weil dieser verboten war, beschlagnahmt; ohne Exemplar.
- "Niedersächsisch-Altmärkische Rundschau" (Wittingen/Hannover); Zeitschrift: NSDAP 8. Jan. 1931 - 22. Jan. 1931. Verbotsgründe: Aufgrund der §§ 5, 13 des Republikschutzgesetzes wurde die Zeitschrift wegen eines in Ausgabe 4, Jahrgang 3 vom 6. Januar 1931 enthaltenen Artikels "Abrechnung 1931", in dem es heißt: "Der Freiheitswille einer geknechteten Nation bricht sich Bahn gegen die Sklavenhalber internationaler Interessen auf deutschen Ministersessels." verboten; ohne Exemplar.
- "Schlesischer Beobachter" (Schweidnitz); Zeitschrift: NSDAP Gau Schlesien 15. Jan. 1931 - 14. März 1931. Verbotsgründe: Aufgrund des § 13 des Republikschutzgesetzes wurde die Zeitung wegen einiger in Nr. 1 vom 3. Januar 1931 veröffentlichten Artikel: "Von der Oder bis zum Rhein", "Kampfruf der schlesischen Bauern gegen Brüning und Scheile: Hinein in die NSDAP!" "Im Gleichschritt ... Marsch!" und "Der 9. November 1918 auf Meineid und Verrat aufgebaut", die für gewaltsamen Umsturz werben und die Republik beschimpfen, verboten.
2 Exemplare der Nr. 1.
- "Rheinisch-Westfälische Zeitung" (Essen); Zeitung: 24. Jan. 1931. Verbotsgründe: In Nr. 30 vom 17. Januar erschien ein Artikel "Die Tagesfrage" in dem es heißt: "Der Vergleich zwischen der Reichsgründung von 1871 und der ("aus Meineid und Hochverrat entstandenen") Republik von heute ... Ist peinlich", der einen Verstoß gegen § 5 Absatz 1 Ziffer 1 des Republikschutzgesetzes darstellt, es wurde daraufhin durch den Oberpräsidenten eine Verwarnung ausgesprochen; ohne Exemplar.
- "Schlesische Tageszeitung" (Breslau); Zeitung: NSDAP 28. Jan. 1931 - 10. Feb. 1931. Verbotsgründe: Aufgrund der §§ 5 Absatz 1 Ziffer 2 und 13 des Republikschutzgesetzes wurde die Zeitung wegen eines in Nr. 11 vom 14. Januar enthaltenen Artikels: "Die Fahne", in dem es heißt: "Schwarz-weiß-rot-gold lebt, weil unter großen Opfern diese Farben einst geboren wurden. Schwarz-rot-gold wird sterben, weil nur ein Federstrich ihm eine äußere Daseinsberechtigung schuf ..." verboten.
2 Exemplare von Nr. 11.
- "Der Stahlhelm" (Magdeburg); Zeitschrift: Jan. 1931. Verbotsgründe: In Nr. 2 vom 18. Januar 1931 erschien ein Artikel "Kampf dem Zwischenreich", der nach § 5 Absatz 1 Ziffer 1 des Republikschutzgesetzes zum Verbot der Zeitschrift hätte Anlass geben können.
Artikel aus Nr. 2 vom 18. Januar 1931 und Zeitungsausschnitt des Stahlhelm vom 31. Mai 1931 über die Anregung zum Verbot desselben.
- "Vossische Zeitung" (Berlin); Zeitung: . Verbotsgründe: Ein Exemplar vom 26. Februar 1931.
- "Leipziger Neueste Nachrichten" (Leipzig); Zeitung: . Verbotsgründe: Zeitungsausschnitt über die Anregung zum Verbot des Stahlhelms vom 3. März 1931.
- "Der Tag" Zeitung: . Verbotsgründe: Zeitungsausschnitt vom 12. Juni 1931 über die Verurteilung der Stahlhelmführer.
- "Vossische Zeitung" Zeitung: . Verbotsgründe: Zeitungsausschnitt vom 12. Juni 1931 über die Verurteilung der Stahlhelmführer.
- "Tribüne" Zeitung: KPD für Magdeburg-Anhalt Nov. 1930. Verbotsgründe: Der in Nr. 263 vom 24. Januar 1930 erschienene Artikel: "Proletenfaust züchtigt Zörgiebel" hätte nach § 5 Nr. 4 des Republikschutzgesetzes zum Verbot führen können, wurde aber als nicht ausreichend abgelehnt.
Exemplar der Nr. 263.
- "Die schwarze Fahne" (Königsberg); Zeitschrift: 1. Dez. 1930 - 28. Feb. 1930
13. Dez. 1930. Verbotsgründe: Aufgrund der §§ 5 Ziffer 1, 13 des Republikschutzgesetzes wurde die Zeitung wegen eines in Nr. 8 vom 26. November 1930 veröffentlichten Artikels: "Petermann vertellt", der eine "besonders rohe Beschimpfung der Mitglieder der Preußische Landesregierung" enthält, verboten.
4 Exemplare der Nr. 8, 1 Exemplar vom 29. November 1930 und Zeitungsausschnitte über die Aufhebung des Verbots der "Schwarzen Fahne" aus der "Ostpreußischen Zeitung" vom 16. Dezember 1930.
- "Rheinwacht" (Wiesbaden); Zeitung: NSDAP 13. Dez. 1930 - 10. Jan. 1931. Verbotsgründe: Aufgrund des § 13 des Republikschutzgesetzes wurde die Zeitung wegen eines in der 36. Folge, Jahrgang 1930 erschienenen Artikels: "Blut", in dem es heißt: "Das deutsche Deutschland ist heute im Novemberdeutschland entrechtet wie nie zuvor, die erwachenden Deutschen sind zum Freiwild für marxistisches Raubgesindel", verboten.
Exemplar der 36. Folge.
- "Frankfurter Volksblatt" (Frankfurt am Main); Zeitung: NSDAP; Kopfblatt der Rheinwacht 13. Dez. 1930 - 10. Jan. 1931. Verbotsgründe: Aufgrund des § 13 de Republikschutzgesetzes wurde die Zeitung zusammen mit der Rheinwacht aus gleichen Gründen verboten.
Exemplar vom 9. Dezember 1930.
- "Der Kampf" (Halle); Zeitschrift: NSDAP 17. Dez. 1930 - 13. Jan. 1931. Verbotsgründe: Aufgrund der §§ 5 Nr. 1, 13 des Republikschutzgesetzes wurde die Zeitung wegen eines in Nr. 56, 4. Dezemberausgabe, veröffentlichten Artikels: "Der Sieg über Juda", in dem u. a. gesagt wird, dass das System in Preußen zum ersten Male durch den Protest der nationalen Bevölkerung gezwungen sei, eine jüdische Sudelei (in Bezug auf den Remarque-Film) zunichte zu machen und das trotz brutalsten Terrors der Berliner Polizeihäuptlinge ... verboten.
Exemplar der Nr. 56.
- "Der Klassenkampf" (Halle); Zeitung: KPD-Organ für den Bezirk Halle-Merseburg und Beilage Der Rote Stern 20. Dez. 1930 - 4. Jan. 1931. Verbotsgründe: Aufgrund des § 13 des Republikschutzgesetzes wurde die Zeitung wegen eines in Nr. 270 vom 17. November enthaltenen Artikels "Die Revolution muß organisiert werden", in dem es u. a. heißt: "Ein Umsturz muß kommen!" und des Artikels: "Nun erst recht", in dem es heißt: "Schließt die Reihen der revolutionären Klassenfront! Die revolutionäre Arbeiterschaft unter Führung der KPD wird siegen im Kampf um Sowjetdeutschland!" verboten; ohne Exemplar.
- "Aus dem Gau" (Halle-Merseburg); Beilage: zum Märkischen Adler; NSDAP 5. Jan. 1931. Verbotsgründe: Die Beilage stellte einen Ersatz für die verbotene Zeitschrift Der Kampf dar und wurde, weil dieser verboten war, beschlagnahmt; ohne Exemplar.
- "Niedersächsisch-Altmärkische Rundschau" (Wittingen/Hannover); Zeitschrift: NSDAP 8. Jan. 1931 - 22. Jan. 1931. Verbotsgründe: Aufgrund der §§ 5, 13 des Republikschutzgesetzes wurde die Zeitschrift wegen eines in Ausgabe 4, Jahrgang 3 vom 6. Januar 1931 enthaltenen Artikels "Abrechnung 1931", in dem es heißt: "Der Freiheitswille einer geknechteten Nation bricht sich Bahn gegen die Sklavenhalber internationaler Interessen auf deutschen Ministersessels." verboten; ohne Exemplar.
- "Schlesischer Beobachter" (Schweidnitz); Zeitschrift: NSDAP Gau Schlesien 15. Jan. 1931 - 14. März 1931. Verbotsgründe: Aufgrund des § 13 des Republikschutzgesetzes wurde die Zeitung wegen einiger in Nr. 1 vom 3. Januar 1931 veröffentlichten Artikel: "Von der Oder bis zum Rhein", "Kampfruf der schlesischen Bauern gegen Brüning und Scheile: Hinein in die NSDAP!" "Im Gleichschritt ... Marsch!" und "Der 9. November 1918 auf Meineid und Verrat aufgebaut", die für gewaltsamen Umsturz werben und die Republik beschimpfen, verboten.
2 Exemplare der Nr. 1.
- "Rheinisch-Westfälische Zeitung" (Essen); Zeitung: 24. Jan. 1931. Verbotsgründe: In Nr. 30 vom 17. Januar erschien ein Artikel "Die Tagesfrage" in dem es heißt: "Der Vergleich zwischen der Reichsgründung von 1871 und der ("aus Meineid und Hochverrat entstandenen") Republik von heute ... Ist peinlich", der einen Verstoß gegen § 5 Absatz 1 Ziffer 1 des Republikschutzgesetzes darstellt, es wurde daraufhin durch den Oberpräsidenten eine Verwarnung ausgesprochen; ohne Exemplar.
- "Schlesische Tageszeitung" (Breslau); Zeitung: NSDAP 28. Jan. 1931 - 10. Feb. 1931. Verbotsgründe: Aufgrund der §§ 5 Absatz 1 Ziffer 2 und 13 des Republikschutzgesetzes wurde die Zeitung wegen eines in Nr. 11 vom 14. Januar enthaltenen Artikels: "Die Fahne", in dem es heißt: "Schwarz-weiß-rot-gold lebt, weil unter großen Opfern diese Farben einst geboren wurden. Schwarz-rot-gold wird sterben, weil nur ein Federstrich ihm eine äußere Daseinsberechtigung schuf ..." verboten.
2 Exemplare von Nr. 11.
- "Der Stahlhelm" (Magdeburg); Zeitschrift: Jan. 1931. Verbotsgründe: In Nr. 2 vom 18. Januar 1931 erschien ein Artikel "Kampf dem Zwischenreich", der nach § 5 Absatz 1 Ziffer 1 des Republikschutzgesetzes zum Verbot der Zeitschrift hätte Anlass geben können.
Artikel aus Nr. 2 vom 18. Januar 1931 und Zeitungsausschnitt des Stahlhelm vom 31. Mai 1931 über die Anregung zum Verbot desselben.
- "Vossische Zeitung" (Berlin); Zeitung: . Verbotsgründe: Ein Exemplar vom 26. Februar 1931.
- "Leipziger Neueste Nachrichten" (Leipzig); Zeitung: . Verbotsgründe: Zeitungsausschnitt über die Anregung zum Verbot des Stahlhelms vom 3. März 1931.
- "Der Tag" Zeitung: . Verbotsgründe: Zeitungsausschnitt vom 12. Juni 1931 über die Verurteilung der Stahlhelmführer.
- "Vossische Zeitung" Zeitung: . Verbotsgründe: Zeitungsausschnitt vom 12. Juni 1931 über die Verurteilung der Stahlhelmführer.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:34 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- STAATSOBERHAUPT UND OBERSTE STAATSBEHÖRDEN, MINISTERIEN UND ANDERE ZENTRALBEHÖRDEN PREUSSENS AB 1808 (Tektonik)
- Inneres (Tektonik)
- Innere und Wohlfahrtsverwaltung (Tektonik)
- Ministerium des Innern (Bestand)
- 03 Abteilung II Polizeiabteilung (1787 - 1943) (Gliederung)
- 03.31 Sektion 31 Politische Polizei (1921 - 1936) (Gliederung)
- 03.31.03 Demokratische Mitwirkung und Mittel zur Sicherung der Republik (1924 - 1934) (Gliederung)
- 03.31.03.03 Republik- und Landesschutz (1926 - 1932) (Gliederung)