Propst Albrecht Kelner, Äbtissin Adelheid, Priorin Petrissa (Petze) und der Konvent des Klosters St. Marien zu Allendorf (Aldendorff) verkaufen Elisabeth (Elschen) von Saaleck (Sal-), Klosterjungfrau zu Zella (Zelle), je ein Viertel Weizen und Hafer, 7 Schilling Pfennige und 2 Michaelshühner und ein halbes Schock Eier zu Ostern auf Johann (Hans) Schulers Gut zu Oberalba (Obirn Alba) sowie je ein Viertel Weizen und Hafer auf Heinrich Falkimars Gut auf ihre Lebtage für bereits gezahlte 20 Gulden, die für Ackerpferde auf den Klosterhöfen verwendet worden sind. Nach dem Tod Elisabeths fällt die erste Gülte dorthin, wo sie es bestimmt. Danach ist die Verpflichtung hinfällig; Gülte und Gut fällt an das Kloster Allendorf zurück. Es siegeln Propst und Konvent. Zeugen: Heinrich Thenner, Kaplan zu Allendorf, Heinrich von Tann (Thanne), Hofmeister, Dietrich (Dyczel) Koerber, Kellner und Bruder.

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Landesarchiv Thüringen – Staatsarchiv Meiningen
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