Patentschriften und Lizenzangelegenheiten des Dresdner Ingenieurs Reinhold Proell
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75 BMAG Wildau 155 (1162396)
75 BMAG Wildau (1690547) Rep. 75 Berliner Maschinenbau AG (vorm. L. Schwartzkopff), Wildau
Rep. 75 Berliner Maschinenbau AG (vorm. L. Schwartzkopff), Wildau >> Rep. 75 Berliner Maschinenbau AG (vorm. L. Schwartzkopff), Wildau - Akten >> Forschung und Entwicklung, Patente >> Patentanmeldungen, Patentschriften und Lizenzen
1906-1932
Enthält u. a.: Lizenzverträge zwischen der Berliner Maschinenbau AG und der Firma Dr. Reinhold Proell Ingenieurbüro Dresden für Maschinenbau vom 13. August 1920, vom 23. Dezember 1929 und vom 9. Januar 1930. - Vorrichtung zur Erweiterung des Tourenverstellgebietes bei Zweipendelreglern von 1912. - Mittelbar wirkende Regelungsvorrichtung von 1913. - Zwangläufige Einlaßsteuerung mit in den Zylinderdeckeln angeordneten Steuerschiebern von 1918. - Vorrichtung zur Füllungsverstellung an Achsreglern während des Ganges von 1919. - Patentschriften von Wilhelm Proell: Zwangläufige Ventilsteuerung von 1906; Kolbenschieber für Dampfmaschinen mit innerer Einströmung und mehrfacher durch eine Kammer vermittelter Einströmöffnungen von 1908.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:09 MESZ
Hierarchie
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- Nichtstaatliche Registraturbildner (Bestandsserie)
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- Rep. 75 Berliner Maschinenbau AG (vorm. L. Schwartzkopff), Wildau - Akten (Serie)
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- Patentanmeldungen, Patentschriften und Lizenzen (Gliederung)