Reichsverkehrsministerium (Sammlung Kreidler).- Kartenbestand (Bestand)
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BArch R 5-ANH. II KART
call number: R 5-ANH. II KART
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) >> Bilder, Plakate, Karten, Pläne, Töne >> Karten
1833-1945 (1962)
Geschichte des Bestandsbildners: Im Juni 1919 zur Übernahme der bisher von den deutschen Bundesstaaten verwalteten Eisenbahnen und Wasserstraßen gegründet; 1920 Schaffung der Deutschen Reichsbahn, die von 1924 an als "Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft" hinsichtlich der Verwaltung und des Betriebs der Eisenbahnen selbstständig war; die Aufsicht über die Reichsbahn und deren Vermögen verblieben im Reichsverkehrsministerium; 1937 Rückgliederung der "Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft" in das Reichsverkehrsministerium; bis 1926 schrittweise Übernahme des Luft- und Kraftfahrwesens, der Binnenschifffahrt und des Seeverkehrs; 1933 Abgabe des Luftverkehrs an den Reichsminister der Luftfahrt (vgl. Bestand RL 1) sowie der Planung des Straßenwesens und der Verwaltung der Hauptverkehrsstraßen an den Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen (s. Bestand R 4601); 1941 Übergabe der Wasserstraßenverwaltung an den Generalinspektor für Wasser und Energie (s. Bestand R 4604); 1942 Abgabe des Seeverkehrs an den Reichskommissar für die Seeschifffahrt (vgl. Bestand R 147); nach Gründung des Generalinspektors für das Kraftfahrwesen 1942 im Wesentlichen nur noch für Schienenverkehr und Binnenschifffahrt zuständig.
Bestandsbeschreibung: 1979 von Ministerialrat a.D. Dipl.Ing. Eugen Kreidler (geb. 1904) käuflich erworbene Sammlung von Unterlagen für sein Buch: Die Eisenbahnen im Machtbereich der Achsenmächte während des Zweiten Weltkrieges, Göttingen 1975. Die Sammlung enthält vor allem Unterlagen aus der Tätigkeit Kreidlers als Leiter der Verbindungsgruppe des Reichsverkehrsministeriums zum Transportchef des Oberkommandos des Heeres (vgl. Bestand RH 2); im einzelnen: Akten von Eisenbahndienststellen, amtliche Drucksachen, Buchauszüge, Zeitschriften- und Zeitungsausschnitte, Erlebnisberichte, Karten, Skizzen und Fotos.
Zitierweise: BArch R 5-ANH. II KART/...
Bestandsbeschreibung: 1979 von Ministerialrat a.D. Dipl.Ing. Eugen Kreidler (geb. 1904) käuflich erworbene Sammlung von Unterlagen für sein Buch: Die Eisenbahnen im Machtbereich der Achsenmächte während des Zweiten Weltkrieges, Göttingen 1975. Die Sammlung enthält vor allem Unterlagen aus der Tätigkeit Kreidlers als Leiter der Verbindungsgruppe des Reichsverkehrsministeriums zum Transportchef des Oberkommandos des Heeres (vgl. Bestand RH 2); im einzelnen: Akten von Eisenbahndienststellen, amtliche Drucksachen, Buchauszüge, Zeitschriften- und Zeitungsausschnitte, Erlebnisberichte, Karten, Skizzen und Fotos.
Zitierweise: BArch R 5-ANH. II KART/...
Reichsverkehrsministerium (RVM), 1919-1945
175 Aufbewahrungseinheiten
Archivbestand
deutsch
Fremde Archive: GStA
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: R 5 Reichsverkehrsministerium
R 5-ANH. I Reichsverkehrsministerium (Sammlung Sarter)
R 5-ANH. II KART Reichsverkehrsministerium (Sammlung Kreidler).- Kartenbestand
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R 5-ANH. I Reichsverkehrsministerium (Sammlung Sarter)
R 5-ANH. II KART Reichsverkehrsministerium (Sammlung Kreidler).- Kartenbestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ