Korrespondenz Eugen Zimmermanns an Hermine von Preußen (maschinenschriftliche Durchschrift). Berlin, 14. Mai 1925. [7 Blatt]
Vollständigen Titel anzeigen
BPH, Rep. 192 Nl Zimmermann, E., Nr. 84
BPH, Rep. 192 Nl Zimmermann, E. Zimmermann, Eugen (Dep.)
Zimmermann, Eugen (Dep.) >> 05 Korrespondenzen >> 05.02 Korrespondenz von Eugen Zimmermann an A-Z >> 05.02.03 Hermine von Preußen (2. Gemahlin Wilhelms II.) >> 05.02.03.01 1925
14.5.1925
Enthält:
- Dank für Schreiben vom 07. Mai 1925
- Besuchstermin von Zimmermann in Wildbad für den 21. Juni 1925 bestätigt
- Zufriedenheitsäußerungen von Hermine über Dr. Kurt Jagow
- Zimmermanns stattgefundene Unterredung mit Exzellenz von Loebell, dem Führer des Reichsblocks
- Einschätzung zu Loebells Person
- Übernahme der Biographie über Feldmarschall von Hindenburg durch Niemann
- Bevorstehender Aufenthalt Niemanns ab 19. Mai in Doorn
- Bestätigung über Niemanns Festhalten ein Buch über den 9. November 1918 zu publizieren, momentane Schwierigkeiten liegen in der Beschaffung noch unbekannten Materials nach Plünderung der Akten während der sozialdemokratischen Herrschaft 1918/1919
- Zimmermanns Wirken in der Verlagsleitung, fehlende Zeit für die tägliche Publizistik
- Wilhelms II. Interesse zum Publikationsvorhaben am "Tagebuch Kaiser Friedrichs", das zu Weihnachten erscheinen soll und bis zum 1. Juli freigegeben sein muss, sofern Exzellenz von Berg keine Bedenken äußert
- Geburtstagsartikel in der Kreuzzeitung (?)
- Beilage der Extraausgabe des Berliner "Vorwärts" mit dem Artikel "Hindenburgs Eid"
- Meinung eines Kommunisten und Einstellung der rechten Kreise über Hindenburg
- Dank für Schreiben vom 07. Mai 1925
- Besuchstermin von Zimmermann in Wildbad für den 21. Juni 1925 bestätigt
- Zufriedenheitsäußerungen von Hermine über Dr. Kurt Jagow
- Zimmermanns stattgefundene Unterredung mit Exzellenz von Loebell, dem Führer des Reichsblocks
- Einschätzung zu Loebells Person
- Übernahme der Biographie über Feldmarschall von Hindenburg durch Niemann
- Bevorstehender Aufenthalt Niemanns ab 19. Mai in Doorn
- Bestätigung über Niemanns Festhalten ein Buch über den 9. November 1918 zu publizieren, momentane Schwierigkeiten liegen in der Beschaffung noch unbekannten Materials nach Plünderung der Akten während der sozialdemokratischen Herrschaft 1918/1919
- Zimmermanns Wirken in der Verlagsleitung, fehlende Zeit für die tägliche Publizistik
- Wilhelms II. Interesse zum Publikationsvorhaben am "Tagebuch Kaiser Friedrichs", das zu Weihnachten erscheinen soll und bis zum 1. Juli freigegeben sein muss, sofern Exzellenz von Berg keine Bedenken äußert
- Geburtstagsartikel in der Kreuzzeitung (?)
- Beilage der Extraausgabe des Berliner "Vorwärts" mit dem Artikel "Hindenburgs Eid"
- Meinung eines Kommunisten und Einstellung der rechten Kreise über Hindenburg
Archivale
Presse: Beilage "Vorwärts": Hindenburgs Eid. - siehe Nr. 107 vom 12.05.1925.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- NICHTSTAATLICHE PROVENIENZEN (Tektonik)
- Firmen, Familien und Personen (Tektonik)
- Personen (Tektonik)
- Freiberuflich tätige Personen verschiedener Organisations-, Wirtschafts- und Kulturbereiche (Tektonik)
- Unternehmer und leitende Angestellte in den Bereichen Handel und Gewerbe, Wirtschaft, Banken (Tektonik)
- Zimmermann, Eugen (Dep.) (Bestand)
- 05 Korrespondenzen (Gliederung)
- 05.02 Korrespondenz von Eugen Zimmermann an A-Z (Gliederung)
- 05.02.03 Hermine von Preußen (2. Gemahlin Wilhelms II.) (Gliederung)
- 05.02.03.01 1925 (Gliederung)