Sturmfluten an der Nordseeküste Schleswig-Holsteins
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LASH, Abt. 2002 Nr. 223
Abt. 2002 Landesfilmarchiv
Abt. 2002 Landesfilmarchiv >> 4 Die Zeit von 1945 bis 1955
1954, 1962-1954, 1962
Enthält: Kurzbeschreibung: Sturmfluten vom 16. Januar und 22. Dezember 1954 sowie vom 16. Februar 1962: Überflutende Deiche, Schäden an Deichen und Kögen. Noteinsätze militärischer und ziviler Kräfte.
Enthält: Beschreibung: Sturmflut am 16. Januar 1954: Dünenabbruch und beschädigte Strandbuhne an der Seebrücke von St. Peter. Hedwigenkoog: Überströmen des Deiches. Alter Meldorfer Sommerkoog: Überfluteter Koog am Tag nach der Sturmflut und Entleerung des Kooges durch eine Stöpenanlage. – Sturmflut am 22. Dezember 1954: Hafen von Tönning und überflutete Uferstraßen. Strandbuhne in St. Peter mit verstärkter Asphaltdecke als Beispiel für erfolgreichen Küstenschutz. Wellenauflauf an der Meldorfer Schleuse. – Die große Sturmflut vom 16. Februar 1962: Beladung von Hubschraubern der U.S. Army mit (Reisig-) Faschinen auf dem Hauptlagerplatz des Marschenbauamts Heide. Beschädigte Deiche im geräumten Christianskoog bei Meldorf und Schließung abgespülter Deichteile mit Pfählen und Faschinen. Einsatz der Bundeswehr bei Deichreparaturen. Deichschäden am Büsumer Badestrand sowie an den Deichen des Wesselburener Kooges, des Karolinenkooges und des Grothusenkooges. Bundeswehrsoldaten mit Lastkraftwagen auf dem Marktplatz von Tönning. Gewinnung von Faschinen aus den Weiden längs der Straßen von Eiderstedt durch Soldaten der Bundeswehr. Soldaten beim Ausbessern von Innenrutschungen am Seedeich des Ehsterkooges. Ülvesbüller Koog: Gebrochener Deich und Blick durch die Deichlücke in den vollgelaufenen Koog. Beschädigter Sieversflether Seedeich und zerstörter Seedeich des Norderhever-Kooges. – Vereidigung von im Sturmfluteinsatz befindlichen Rekruten in Anwesenheit von Ministerpräsident v. Hassel am Seedeich des Friedrichskooges.
Enthält: Beschreibung: Sturmflut am 16. Januar 1954: Dünenabbruch und beschädigte Strandbuhne an der Seebrücke von St. Peter. Hedwigenkoog: Überströmen des Deiches. Alter Meldorfer Sommerkoog: Überfluteter Koog am Tag nach der Sturmflut und Entleerung des Kooges durch eine Stöpenanlage. – Sturmflut am 22. Dezember 1954: Hafen von Tönning und überflutete Uferstraßen. Strandbuhne in St. Peter mit verstärkter Asphaltdecke als Beispiel für erfolgreichen Küstenschutz. Wellenauflauf an der Meldorfer Schleuse. – Die große Sturmflut vom 16. Februar 1962: Beladung von Hubschraubern der U.S. Army mit (Reisig-) Faschinen auf dem Hauptlagerplatz des Marschenbauamts Heide. Beschädigte Deiche im geräumten Christianskoog bei Meldorf und Schließung abgespülter Deichteile mit Pfählen und Faschinen. Einsatz der Bundeswehr bei Deichreparaturen. Deichschäden am Büsumer Badestrand sowie an den Deichen des Wesselburener Kooges, des Karolinenkooges und des Grothusenkooges. Bundeswehrsoldaten mit Lastkraftwagen auf dem Marktplatz von Tönning. Gewinnung von Faschinen aus den Weiden längs der Straßen von Eiderstedt durch Soldaten der Bundeswehr. Soldaten beim Ausbessern von Innenrutschungen am Seedeich des Ehsterkooges. Ülvesbüller Koog: Gebrochener Deich und Blick durch die Deichlücke in den vollgelaufenen Koog. Beschädigter Sieversflether Seedeich und zerstörter Seedeich des Norderhever-Kooges. – Vereidigung von im Sturmfluteinsatz befindlichen Rekruten in Anwesenheit von Ministerpräsident v. Hassel am Seedeich des Friedrichskooges.
Verzeichnung
1954, 1962. Hersteller: Marschenbauamt Heide. 16 mm. 274 m (33 Min.). S/W. Stumm.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:04 MEZ