Bissing, Friedrich Wilhelm Freiherr von
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22208 J. C. Hinrichs Verlag, Leipzig, Nr. 646 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
22208 J. C. Hinrichs Verlag, Leipzig
22208 J. C. Hinrichs Verlag, Leipzig >> 2 Korrespondenz mit Autoren und Herausgebern (alphabetisch)
1921 - 1930
Enthält u. a.: Neuauflage der "Kunst der alten Ägypter".- Beschwerde über zu wenig Propaganda für "Re-Heiligtum des Königs Ne-woser-re" 2. Band.- "Kultbild des Hermes-Thot".- Buchbestellungen.- Brief von Bissing an Kees betreffs Versendung von Freiexemplaren.- Preisauskünfte.- Mitgliedsbeiträge der VAeG.- Probleme bei Geldüberweisungen aus und nach Holland.- "Mastaba des Gem-ni-kai".- "Re-Heiligtum III".-"Grabfund aus dem Anfang des Neuen Reichs".- Festschrift Haupt mit Beitrag von Bissings: "Eine Apisfigur".- "Zur ägyptischen Wortkunde".- Mitgliedschaften von Bissings in wissenschaftlichen Vereinen.- "Totenpapyros eines Gottesvaters des Amon" (AeZ 63,1).- Differenzen zwischen von Bissing und dem Verlag betreffs Freiexemplaren und Unterstützung der Notgemeinschaft (Selbstbezeichnung von Bissings als "Sklave der Verleger").- "Der Meister des Grabes" (AeZ 64,2).
Ägyptologie
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:09 MEZ