Akten der Landgräfin Anna geborenen Herzogin von Mecklenburg; des Landgrafen Philipp; des Kanzlers Feige; des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit Graf Philipp II., dessen Sohn Graf Philipp III. und mit Graf Philipp IV.; dem Rentmeister zu Frankenberg Johann Sommerkorn; Georg v. Urff; Bürgermeister und Rat der Stadt Korbach; Wilhelm v. Wehren und seinem Anhang; Anton (Thongs) Schade zu Mülsborn; Gobert v. Löwenstein; Statthalter und Räten zu Marburg; dem Amtmann zu Trendelburg Burkhard v. Cramm; Hermann Hund; dem Bürger zu Korbach Konrad Cortheus
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Akten der Landgräfin Anna geborenen Herzogin von Mecklenburg; des Landgrafen Philipp; des Kanzlers Feige; des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit Graf Philipp II., dessen Sohn Graf Philipp III. und mit Graf Philipp IV.; dem Rentmeister zu Frankenberg Johann Sommerkorn; Georg v. Urff; Bürgermeister und Rat der Stadt Korbach; Wilhelm v. Wehren und seinem Anhang; Anton (Thongs) Schade zu Mülsborn; Gobert v. Löwenstein; Statthalter und Räten zu Marburg; dem Amtmann zu Trendelburg Burkhard v. Cramm; Hermann Hund; dem Bürger zu Korbach Konrad Cortheus
3, 2987
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.131 Waldeck
1518-1530
Enthält: 1518 März. Klage des Tollenhenn aus Dodenhausen gegen Graf Philipp IV. wegen einer Schneidemühle zu Armsfeld
Enthält: Juli. Irrung zwischen Krelling zu Frankenau und Wickhart zu Frebershausen wegen einer Wiese
Enthält: Oktober, November. Antwort der Grafen von Waldeck und der Stadt Korbach auf eine Botschaft des Landgrafen. Klage einiger Einwohner zu Wildungen gegen den hessischen Amtmann zu Wolkersdorf Wolf v. Herbelstat (Herbstet)
Enthält: 1519 Oktober. Konsens des Landgrafen zu der Wittumsverschreibung des Grafen Philipp III. für seine Gemahlin Anna geborene Herzogin von Kleve. (Abschrift, auch im Kopialbuch H 1 Bl. 184.)
Enthält: 1520 Juni. Graf Philipp III. entschuldigt sein und seines Vaters Fernbleiben von der nach Kassel angesetzten Huldigung
Enthält: 1521 Juli. Gefangennahme des Philipp Wolff v. Gudenberg durch den Vogt zu Eisenberg Heiso v. Falken wegen einer Gewalttat, die er in der Bergfreiheit zu Eisenberg begangen hat
Enthält: 1524 Juli. Bezahlung eines für den Landgrafen besorgten Pferdes an Moritz v. Amelunxen; Irrung zwischen Graf Arnt von Bentheim und Graf Johann von Wittgenstein wegen Schädigung einiger Untertanen Arnts
Enthält: 1525 April, Mai. Der Landgraf fordert Graf Philipp III. auf, sich gerüstet in Alsfeld einzufinden; dieser entschuldigt sein Fernbleiben mit: Lehentag zu Korbach, Verweigerung der Erbhuldigung durch die Bauern an der Eder; Aufforderung des Bischofs von Paderborn an Waldeck, ihm zuzuziehen. Der Landgraf verwendet sich bei den Herzögen von Sachsen wegen eines Dienstgeldes für Graf Philipp III.
Enthält: Juli. Fürschrift der Grafen für Gerlach Reutz (auch Route genannt) gegen Wilhelm v. Dörnberg
Enthält: 1526 April. Belehnung des Grafen Philipp des Jüngeren (V.) mit dem Hause Arolsen bei weiterer Nutzung und Verwaltung auf Lebenszeit durch Johann Koch von Breitenau, Präzeptor zu Grünberg. (Abschrift, im Samtarchiv Nachträge 63.)
Enthält: Juni. Vertrag des Landgrafen mit Graf Philipp III. über das Bergwerk auf dem Eisenberg. (Konzept mit dem Rückvermerk 'ist nicht volnzogen', Landaus Nachlaß, Bergwerke in Waldeck II (Nr. 489).)
Enthält: 1527 Januar. Streit zwischen Graf Philipp IV. und denen v. Urff. Georg v. Urff bittet, den angesetzten Tag zu erstrecken
Enthält: 1529 April. Irrung zwischen der Stadt Korbach und Ditmar Pfeilsticker (Pilsticker); Verhörstag auf Anregung des Johann Herrn v. Büren und des Jobst Westphalen
Enthält: August - Dezember. Streit zwischen Graf Philipp III. einerseits, Wilhelm v. Wehren und dessen Anhang andererseits wegen des Dorfes Vasbeck. Irrung zwischen Graf Philipp IV. und den Herren v. Löwenstein
Enthält: 1530 Januar. Verschreibung für Johann Hartwig auf das Pfarrland zu Gasterfeld. (Als Abschrift im Kopialbuch K 1 Bl. 246.)
Enthält: März, April. Irrung zwischen Herzog Heinrich von Braunschweig und Graf Franz von Waldeck, Erwähltem des Stiftes Minden
Enthält: Tage zu Höxter und Bielefeld, Schreiben des Herzogs Johann von Kleve und Jülich
Enthält: vgl. Nr. 2015. Werner v. Waldenstein und Cramm werden nach Bielefeld gesandt. Nr. 252
Enthält: Juli, August. Gefangennahme der Krämer Henne Winterberg und Hans Meyge aus Kassel durch die Befehlshaber zu Hönscheid. Vermittlung zwischen Bischof Franz von Minden und der Stadt Minden
Enthält: Oktober. Irrung zwischen der Stadt Korbach und den Pfeilstickern
Enthält: Dezember. Klage des Christoph Schelhamer aus Korbach vor dem heimlichen Gerichte gegen einen waldeckischen Pfarrer
Enthält: Juli. Irrung zwischen Krelling zu Frankenau und Wickhart zu Frebershausen wegen einer Wiese
Enthält: Oktober, November. Antwort der Grafen von Waldeck und der Stadt Korbach auf eine Botschaft des Landgrafen. Klage einiger Einwohner zu Wildungen gegen den hessischen Amtmann zu Wolkersdorf Wolf v. Herbelstat (Herbstet)
Enthält: 1519 Oktober. Konsens des Landgrafen zu der Wittumsverschreibung des Grafen Philipp III. für seine Gemahlin Anna geborene Herzogin von Kleve. (Abschrift, auch im Kopialbuch H 1 Bl. 184.)
Enthält: 1520 Juni. Graf Philipp III. entschuldigt sein und seines Vaters Fernbleiben von der nach Kassel angesetzten Huldigung
Enthält: 1521 Juli. Gefangennahme des Philipp Wolff v. Gudenberg durch den Vogt zu Eisenberg Heiso v. Falken wegen einer Gewalttat, die er in der Bergfreiheit zu Eisenberg begangen hat
Enthält: 1524 Juli. Bezahlung eines für den Landgrafen besorgten Pferdes an Moritz v. Amelunxen; Irrung zwischen Graf Arnt von Bentheim und Graf Johann von Wittgenstein wegen Schädigung einiger Untertanen Arnts
Enthält: 1525 April, Mai. Der Landgraf fordert Graf Philipp III. auf, sich gerüstet in Alsfeld einzufinden; dieser entschuldigt sein Fernbleiben mit: Lehentag zu Korbach, Verweigerung der Erbhuldigung durch die Bauern an der Eder; Aufforderung des Bischofs von Paderborn an Waldeck, ihm zuzuziehen. Der Landgraf verwendet sich bei den Herzögen von Sachsen wegen eines Dienstgeldes für Graf Philipp III.
Enthält: Juli. Fürschrift der Grafen für Gerlach Reutz (auch Route genannt) gegen Wilhelm v. Dörnberg
Enthält: 1526 April. Belehnung des Grafen Philipp des Jüngeren (V.) mit dem Hause Arolsen bei weiterer Nutzung und Verwaltung auf Lebenszeit durch Johann Koch von Breitenau, Präzeptor zu Grünberg. (Abschrift, im Samtarchiv Nachträge 63.)
Enthält: Juni. Vertrag des Landgrafen mit Graf Philipp III. über das Bergwerk auf dem Eisenberg. (Konzept mit dem Rückvermerk 'ist nicht volnzogen', Landaus Nachlaß, Bergwerke in Waldeck II (Nr. 489).)
Enthält: 1527 Januar. Streit zwischen Graf Philipp IV. und denen v. Urff. Georg v. Urff bittet, den angesetzten Tag zu erstrecken
Enthält: 1529 April. Irrung zwischen der Stadt Korbach und Ditmar Pfeilsticker (Pilsticker); Verhörstag auf Anregung des Johann Herrn v. Büren und des Jobst Westphalen
Enthält: August - Dezember. Streit zwischen Graf Philipp III. einerseits, Wilhelm v. Wehren und dessen Anhang andererseits wegen des Dorfes Vasbeck. Irrung zwischen Graf Philipp IV. und den Herren v. Löwenstein
Enthält: 1530 Januar. Verschreibung für Johann Hartwig auf das Pfarrland zu Gasterfeld. (Als Abschrift im Kopialbuch K 1 Bl. 246.)
Enthält: März, April. Irrung zwischen Herzog Heinrich von Braunschweig und Graf Franz von Waldeck, Erwähltem des Stiftes Minden
Enthält: Tage zu Höxter und Bielefeld, Schreiben des Herzogs Johann von Kleve und Jülich
Enthält: vgl. Nr. 2015. Werner v. Waldenstein und Cramm werden nach Bielefeld gesandt. Nr. 252
Enthält: Juli, August. Gefangennahme der Krämer Henne Winterberg und Hans Meyge aus Kassel durch die Befehlshaber zu Hönscheid. Vermittlung zwischen Bischof Franz von Minden und der Stadt Minden
Enthält: Oktober. Irrung zwischen der Stadt Korbach und den Pfeilstickern
Enthält: Dezember. Klage des Christoph Schelhamer aus Korbach vor dem heimlichen Gerichte gegen einen waldeckischen Pfarrer
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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