Unterlagen über die NSDAP-Gauleitung Franken
Vollständigen Titel anzeigen
C 31/I Nr. 1
C 31/I Kriminalpolizei
Kriminalpolizei
1941 - 1947
Enthält:Verzeichnis der Amtsstellen der NSDAP-Gauleitung FrankenAbschrift eines Auszugs aus dem Nationalsozialistischen Jahrbuch 1941 - Gauleitung Franken der NSDAP (doppelt vorhanden)Darin:Quittung einer Übergabe von Karteikarten der Ortsgruppe Reichelsdorf für politische Leiter, für einberufene Mitglieder der NSDAP und Mitgliedsausweisen von SS-Angehörigen durch das Polizeipräsidium Nürnberg an die Militärregierung Nürnberg, Abteilung Special-Branch
Umfang/Beschreibung: Akt mit 9 Blatt
Archivale
Reichelsdorf
Polizeipräsidium
Militärregierung
SS, Mitgliedsausweise
NSDAP-Mitglieder
Special-Branch, Militärregierung
Nationalsozialistisches Jahrbuch
Amtsstellen der NSDAP-Gauleitung Franken
Gauleitung Franken der NSDAP
NSDAP-Gauleitung Franken
NSDAP, Ortsgruppe Reichelsdorf
Kriminalpolizei
SS
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ