König Ferdinand [I.] verleiht Erasmus Stecher, Gegenschreiber am königlichen Zeughaus in Innsbruck, für sich und als Träger seiner Brüder Ludwig und Christoph die folgenden jährlichen Einkünfte: - 20 Muth Roggen und 4 Rappenpfennige von der Mühle in Opfingen [Stadt Freiburg i. Breisgau],. - 6 Schilling Pfennige und 7 Hühner von Gütern in Staufen [i. Breisgau/Lkr. Breisgau-Hochschwarzwald]. - Außerdem verleiht er ihm alle Güter und Einkünfte, die vormals Peter Cristan vom Erzherzogtum Österreich zu Lehen hatte. Diese Lehen sind nach dem Tod seines Vaters Ludwig Stecher an ihn und seine Brüder gefallen.

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Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm
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