Kaiserliche Mandate an die rheinische Reichsritterschaft [1883 erworben, sicher alte Provenienz der Oberrheinischen Reichsritterschaft
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F 2, 132/8
F 2 Oberrheinische Reichsritterschaft
Oberrheinische Reichsritterschaft >> 4 Matrikeln, meist alphabetisch nach Familien
1630-1792
Enthält: a) 1630 Januar 10: Kaiser Ferdinand II., Beitreibung der Restanten im Gau von der 1620 anstelle des Ritterdienstes beschlossenen freiwilligen Anlage, Original
Enthält: b) 1630 Januar 10: desgl. im Wasgau, Original
Enthält: c) 1641 Januar 24: Vollmacht Kaiser Ferdinands III. für den Mainzer Domkantor Gernand Th. v. Schwalbach als kaiserlicher Kommissar (bei der Oberrheinischen Reichsritterschaft), Original
Enthält: d) 1734 April 14: Vollmacht Kaiser Karls VI. für Graf Joh[ann] Ferdinand v. Kuffstein, mit der Oberrheinischen Reichsritterschaft ein 'Subsidium charitativum' zur Abwehr der Angriffe Frankreichs auszuhandeln, Original
Enthält: e, f) 1735 Mai 21: derselbe für Graf Rud[olf] Jos[ef] v Colloredo zum selben Zweck, zwei Originale
Enthält: g) 1739 April 29: Vollmacht Kaiser Karls VI. für Graf R[udolf] Jos[ef] Colloredo an die Oberrheinische Reichsritterschaft, Original
Enthält: h) 1739 Mai 9: desgl. für denselben zur Aushandlung eines 'subsidium charitativum' für den Türkenkrieg, Original
Enthält: i) 1740 März 22: Monitorium Kaiser Karls VI. an die Oberrheinische Reichsritterschaft zur Zahlung der Türkensteuer, Original
Enthält: k) 1744 Februar 6: Mandat Kaiser Karls VII. gegen Kurpfalz wegen hoheitsrechtlicher Übergriffe gegen die Oberrheinische Reichsritterschaft, Original
Enthält: l) 1749 Juni 11: Revers Kaiser Franz' I. für die Oberrheinische Reichsritterschaft über die Befreiung von Kriegslasten als Gegenleistung für das 'subsidium charitativum', Original
Enthält: m) 1749 Juni 11: entsprechendes Exemtionspatent an alle kaiserlich-königliche Truppen, Original
Enthält: n) 1762 Juni 7: Mandat Kaiser Franz' I. an die Oberrheinische Reichsritterschaft, die Beschwerde des v. Sparr gegen Kurpfalz zu untersuchen, Original
Enthält: o) 1792 September 20: Mandat Kaiser Franz II. betreffend Quartier, Verpflegung etc. der nach den Niederlanden marschierenden kaiserlich-königlichen Truppenverstärkungen in ritterschaftlichen Gebieten
Enthält: b) 1630 Januar 10: desgl. im Wasgau, Original
Enthält: c) 1641 Januar 24: Vollmacht Kaiser Ferdinands III. für den Mainzer Domkantor Gernand Th. v. Schwalbach als kaiserlicher Kommissar (bei der Oberrheinischen Reichsritterschaft), Original
Enthält: d) 1734 April 14: Vollmacht Kaiser Karls VI. für Graf Joh[ann] Ferdinand v. Kuffstein, mit der Oberrheinischen Reichsritterschaft ein 'Subsidium charitativum' zur Abwehr der Angriffe Frankreichs auszuhandeln, Original
Enthält: e, f) 1735 Mai 21: derselbe für Graf Rud[olf] Jos[ef] v Colloredo zum selben Zweck, zwei Originale
Enthält: g) 1739 April 29: Vollmacht Kaiser Karls VI. für Graf R[udolf] Jos[ef] Colloredo an die Oberrheinische Reichsritterschaft, Original
Enthält: h) 1739 Mai 9: desgl. für denselben zur Aushandlung eines 'subsidium charitativum' für den Türkenkrieg, Original
Enthält: i) 1740 März 22: Monitorium Kaiser Karls VI. an die Oberrheinische Reichsritterschaft zur Zahlung der Türkensteuer, Original
Enthält: k) 1744 Februar 6: Mandat Kaiser Karls VII. gegen Kurpfalz wegen hoheitsrechtlicher Übergriffe gegen die Oberrheinische Reichsritterschaft, Original
Enthält: l) 1749 Juni 11: Revers Kaiser Franz' I. für die Oberrheinische Reichsritterschaft über die Befreiung von Kriegslasten als Gegenleistung für das 'subsidium charitativum', Original
Enthält: m) 1749 Juni 11: entsprechendes Exemtionspatent an alle kaiserlich-königliche Truppen, Original
Enthält: n) 1762 Juni 7: Mandat Kaiser Franz' I. an die Oberrheinische Reichsritterschaft, die Beschwerde des v. Sparr gegen Kurpfalz zu untersuchen, Original
Enthält: o) 1792 September 20: Mandat Kaiser Franz II. betreffend Quartier, Verpflegung etc. der nach den Niederlanden marschierenden kaiserlich-königlichen Truppenverstärkungen in ritterschaftlichen Gebieten
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:39 MESZ
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