Impressa der in Causa Herrenalb und anderen Badischen Differenzien gedruckten württembergischen und badischen Deduktionen (Druckschriften)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 489 Bü 177
Lad. L. 14. Büschel
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 489 Herrenalb
Herrenalb >> 2. Sachakten >> 2.5 Differenzen >> Differenzen mit Baden
Enthält u.a.:
- Abdruck vier Responsorum juris (...) in Sachen Baden-Durlach contra Württemberg praetensi mandati immissorialis S.C. nunc Restitutionis in integrum, 1687 (gebunden).
- Underthänigste in jure et facto wohlgegründete gegen-Vorstellung annexis refutationibus & reptitis Petitionibus loco replicarum in Sachen Baden-Durlach contra Wirtemberg praetensi mandati, mit Beilagen Ii - Hhh 1685 (mehrseitiger Druck, gebunden).
- Kurtze Species facti cum summaria relatione ex actis in causa Baaden contra Würtemberg, die beede Clöster Herren-Alb und Reichenbach betreffend, 1731 (9 Boden fol., 2 vollständige und 2 defekte Exemplare, ungebunden).
- Herzoglich württembergisches Schreiben ad Imp. das 1731 am kaiserlichen Kammergericht wider Württemberg in restitutorio ausgefallene Urteil betreffend, 13. Februar 1732, mit Beilagen A - X (23 Bogen fol., ungebunden)
- Standhaffte Widerlegung deren von Durlach über die Württembergische Revolutionem Actorum gemachter Anmerckungen: In Causa Württemberg / contra Baaden-Durlach, 1731 (gebunden)
- Abdruck unterhänigster Imploration pro restitutione in integrum adversus (...) in Sachen Baaden Durlach contra Würtemberg, 8. März 1741 (gebunden).
- Abdruck vier Responsorum juris (...) in Sachen Baden-Durlach contra Württemberg praetensi mandati immissorialis S.C. nunc Restitutionis in integrum, 1687 (gebunden).
- Underthänigste in jure et facto wohlgegründete gegen-Vorstellung annexis refutationibus & reptitis Petitionibus loco replicarum in Sachen Baden-Durlach contra Wirtemberg praetensi mandati, mit Beilagen Ii - Hhh 1685 (mehrseitiger Druck, gebunden).
- Kurtze Species facti cum summaria relatione ex actis in causa Baaden contra Würtemberg, die beede Clöster Herren-Alb und Reichenbach betreffend, 1731 (9 Boden fol., 2 vollständige und 2 defekte Exemplare, ungebunden).
- Herzoglich württembergisches Schreiben ad Imp. das 1731 am kaiserlichen Kammergericht wider Württemberg in restitutorio ausgefallene Urteil betreffend, 13. Februar 1732, mit Beilagen A - X (23 Bogen fol., ungebunden)
- Standhaffte Widerlegung deren von Durlach über die Württembergische Revolutionem Actorum gemachter Anmerckungen: In Causa Württemberg / contra Baaden-Durlach, 1731 (gebunden)
- Abdruck unterhänigster Imploration pro restitutione in integrum adversus (...) in Sachen Baaden Durlach contra Würtemberg, 8. März 1741 (gebunden).
Archivale
Bad Herrenalb CW; Kloster
Baden-Durlach; Markgrafschaft
Reichenbach = Klosterreichenbach : Baiersbronn FDS
Wetzlar LDK; Reichskammergericht
Württemberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
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