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Lehenbrief des Bischofs Johann Gottfried von Bamberg und Würzburg an Hans Joachim (d.J.) von Seckendorf und seinen Bruder Christoph Sigmund (d.J.) über 3 Söldengüter in Vach, vorher Lehen von Hans Hofmann, Hans Neidecker und Hans Gugel, jetzige Besitzer: Margaretha Esperger, Hans Schwarz und Hans Femb
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Lehenbrief des Bischofs Johann Gottfried von Bamberg und Würzburg an Hans Joachim (d.J.) von Seckendorf und seinen Bruder Christoph Sigmund (d.J.) über 3 Söldengüter in Vach, vorher Lehen von Hans Hofmann, Hans Neidecker und Hans Gugel, jetzige Besitzer: Margaretha Esperger, Hans Schwarz und Hans Femb
B. Archiv der Grafen von Pückler-Limpurg >> 1. Urkunden >> 1.8 Reichsmannlehen, zunächst Altbergisch, dann Graf Zeil, von Förster, von Pückler, später Reichsstadt Nürnberg
Enthält: 3/4 Viertelwiesen (Reiwiese) am Fluss, die vorher Hans Haas aus Stiebach besaß, jetziger Besitzer: Conrad Crau, Hufschmied aus Stübach; ebenso 6 Viertelwiesen (Spertinwiese) am Fluss, früherer Besitzer: Hames Cunz, jetziger Besitzer: Conrad Crau aus Stübach; 1 Tagwerk Wiese am Fluss, früherer Besitzer: Balthasar Rummel, jetziger Besitzer: Moritz Kraft aus Hambühl; 1 Tagwerk Wiese in zwei Stücken am Fluss, früherer Besitzer: Hans Dachsbacher aus Stübach, jetziger Besitzer: Hieronymus von Bautenbach; 1 Hof und 1 Söldengut in Reizenwinden, früherer Besitzer: Andreas von Muflohe aus Burthann, jetzige Besitzer: die Söhne von Hans von Crailsheim, ein Drittel eines Zehnten in Tannhausen, größere und kleinere Anteile in Dorf und Feld, in der Rothenburger Markung gelegen, früherer Besitzer: Mathes Mühelich aus Nürnberg, jetziger Besitzer: die Söhne von Hans Ulrich von Crailsheim; 1 Morgen Acker in Mühlbach, Besitzer: Hans Hartung aus Eckenhofen; 3/4 Acker im Meilacher Feld, Besitzer: Hans Hofmann aus Weisendorf; 1/2 Morgen Acker im Meilacher Feld, Besitzer: Hans Huber aus Ültfelden; 1 Tagwerk Wiesen, am Nuczen an der Aisch gelegen, früherer Besitzer: Bernhard Werren aus Diespeck, jetziger Besitzer: Anna Werrin aus Diespeck; 1 Tagwerk Wiesen, am Nuczen an der Aisch gelegen, Besitzer: Friedrich Schönleben; 3 Tagwerk Wiesen zwischen Puschendorf und Fembach, früherer Besitzer: Friedrich Schademann aus Dondorf, jetziger Besitzer: Michel Bezolt, Müller aus Siegelsdorf; 12 Morgen Acker an der hohen Straße zwischen Tuchenbach und Fembach, früherer Besitzer: Vincenz Kieper, jetziger Besitzer: Jakob Wilhelm Förster, Ansbacher; 1/2 Morgen Acker, frühere Besitzer: Hans Schultheiß, als Lehensträger der Schultheißen Hansen und Andreae, jetziger Besitzer: Jakob Wilhelm Förster; 1/4 Wiesen zwischen Fembach und Reindorf, früherer Besitzer: Heinrich Ammon aus Zweifelsheim, jetziger Besitzer: Jakob Wilhelm Förster; dritthalb Morgen Acker und 1 Morgen Holz in Egerten an der Münzleiten, früherer Besitzer: Marx und Lorenz Siebenkäs aus Fembach, jetziger Besitzer: Jakob Wilhelm Förster; 7 Viertel der Neuwiese, früherer Besitzer: Simon Tollen aus Tuchenbach, jetziger Besitzer: Jakob Wilhelm Förster; 2 Tagwerk Wiesen und ein Rangen im Breitfeld, frühere Besitzer: die Brüder Fritz, Caspar, Mathes, Jakob Schultheiß, jetziger Besitzer: Jakob Wilhelm Förster; 11 und 1/4 Morgen Acker, frühere Besitzer: Leonhard Boß und Jakob Henninger aus Burgbernheim, jetziger Besitzer: Georg Boß; Leonhard Schuster hat 12 Morgen weniger 1/4 Acker in Burgbernheim besessen, jetzige Besitzer: Kilian Henninger und Michael Maurer; 5 Morgen und 1/4 Morgen Acker in Burgbernheim, früherer Besitzer: Peter Hofmann, jetziger Besitzer: Hans Ludwig Bech; 1 Gut bei der Kirche in Burgbernheim, 1/2 Morgen Acker und ein Flecken Wiese, früherer Besitzer: Michel Kremer, vor diesem Lehen entzogen, jetziger Besitzer: Hans Wirseinder, alle Lehenstücke sind vom Stift Würzburg als Mannlehen vergeben worden und durch Tod des Vaters Julius Friedrich von Seckendorf erloschen, dann auf Hans Joachim (d.J.) und Christoph Sigmund übertragen worden; Verleihung der Lehenstücke durch den Bischof an die Gebrüder Hans Joachim (d.J.) und Christoph Sigmund von Seckendorf als rechte Mannlehen.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.