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. Verwaltung der Grafschaft bzw. des Fürstentums Nassau-Hadamar: Band 31
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.2 Teilgrafschaften, Teilfürstentümer >> 3.2.4 Nassau-Hadamar >> 3.2.4.1 Allgemeines >> . Verwaltung der Grafschaft bzw. des Fürstentums Nassau-Hadamar
1720
Enthält u.a.: Verpachtung des Zolls zu Dehrn, 1720
Enthält u.a.: Regelung der Erbfolge in Nassau-Hadamar, 1720
Enthält u.a.: Prüfung der Rechnungen des Amtsverwalters Taschenberger, 1720
Enthält u.a.: Untersuchung des Zustands des Forstwesens, 1720
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Georg Schäffer zum Förster zu Obertiefenbach, 1720
Enthält u.a.: Haltung einer Klepperjagd durch die katholischen Räte zu Hadamar, 1720
Enthält u.a.: Ermahnung der Förster und Jäger Wetzel und Weitz zur besseren Arbeitsleistung, 1720
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um Weiderechte zu Lahr und Hintermeilingen, 1720
Enthält u.a.: Verkauf einer Blechmühle durch Philipp Flück an Johann Adam Becker, 1720
Enthält u.a.: Waldfrevel zu Ellar, 1720
Enthält u.a.: Setzung eines Grenzsteins zu Mengerskirchen, 1720
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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