Leitungssitzungen der BGL BAC.- Protokolle (unvollständig)
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BArch DY 52/838
BArch DY 52 IG Wismut
IG Wismut >> DY 52 IG Wismut >> Abt. Organisation / Kader >> BGL BAC
Jan. - Dez. 1979
Enthält u.a.:
Protokoll 2/79; Einschätzung über das gewerkschaftliche Mitgliederleben in Auswertung der Beschlüsse des 9. FDGB-Kongresses sowie der Tagungen des ZV der IG Wismut und daraus abgeleitete Aufgaben (18. Jan.); Protokoll 7/79; Einschätzung über das gewerkschaftliche Mitgliederleben sowie Ergebnisse und Erfahrungen in der Führung der politischen Massenarbeit auf der Grundlage des Beschlusses des Bundesvorstandes des FDGB vom 10. Juli 1977; Einschätzung über Erfahrungen und Ergebnisse in der politisch-ideologischen Arbeit mit den Frauen und Mädchen im Betrieb auf der Grundlage der Richtlinie des Bundesvorstandes des FDGB (15. März); Protokoll 12/79; Einschätzung des gewerkschaftlichen Mitgliederlebens sowie Ergebnisse und Erfahrungen in der Führung der politischen Massenarbeit auf der Grundlage des Beschlusses über Agitation und Propaganda des Bundesvorstandes des FDGB vom 10. Juli 1977 (10. Mai); Protokoll 18/79; Einschätzung der AGL FE über das gewerkschaftliche Mitgliederleben sowie Ergebnisse und Erfahrungen in der Führung der politischen Massenarbeit auf der Grundlage des Beschlusses über Agitation und Propaganda des Bundesvorstandes des FDGB vom 10. Juli 1977 (2. Aug.); Protokoll 19/79; Einschätzung des gewerkschaftlichen Mitgliederlebens sowie Ergebnisse und Erfahrungen in der Führung der politischen Massenarbeit auf der Grundlage des Beschlusses des Bundesvorstandes des FDGB über Agitation und Propaganda (16. Aug.); Protokoll 20/79; Einschätzung über das gewerkschaftliche Mitgliederleben in Auswertung des 30. Jahrestages der DDR (13. Sept.); Protokoll 21/79; Bericht über Ergebnisse und Erfahrungen bei der Verkürzung der Bearbeitungszeiten von Neuerervorschlägen und der schnellen Überleitung und Realisierung in die Produktion (27. Sept.)
Protokoll 2/79; Einschätzung über das gewerkschaftliche Mitgliederleben in Auswertung der Beschlüsse des 9. FDGB-Kongresses sowie der Tagungen des ZV der IG Wismut und daraus abgeleitete Aufgaben (18. Jan.); Protokoll 7/79; Einschätzung über das gewerkschaftliche Mitgliederleben sowie Ergebnisse und Erfahrungen in der Führung der politischen Massenarbeit auf der Grundlage des Beschlusses des Bundesvorstandes des FDGB vom 10. Juli 1977; Einschätzung über Erfahrungen und Ergebnisse in der politisch-ideologischen Arbeit mit den Frauen und Mädchen im Betrieb auf der Grundlage der Richtlinie des Bundesvorstandes des FDGB (15. März); Protokoll 12/79; Einschätzung des gewerkschaftlichen Mitgliederlebens sowie Ergebnisse und Erfahrungen in der Führung der politischen Massenarbeit auf der Grundlage des Beschlusses über Agitation und Propaganda des Bundesvorstandes des FDGB vom 10. Juli 1977 (10. Mai); Protokoll 18/79; Einschätzung der AGL FE über das gewerkschaftliche Mitgliederleben sowie Ergebnisse und Erfahrungen in der Führung der politischen Massenarbeit auf der Grundlage des Beschlusses über Agitation und Propaganda des Bundesvorstandes des FDGB vom 10. Juli 1977 (2. Aug.); Protokoll 19/79; Einschätzung des gewerkschaftlichen Mitgliederlebens sowie Ergebnisse und Erfahrungen in der Führung der politischen Massenarbeit auf der Grundlage des Beschlusses des Bundesvorstandes des FDGB über Agitation und Propaganda (16. Aug.); Protokoll 20/79; Einschätzung über das gewerkschaftliche Mitgliederleben in Auswertung des 30. Jahrestages der DDR (13. Sept.); Protokoll 21/79; Bericht über Ergebnisse und Erfahrungen bei der Verkürzung der Bearbeitungszeiten von Neuerervorschlägen und der schnellen Überleitung und Realisierung in die Produktion (27. Sept.)
Industriegewerkschaft Wismut, 1950-1990
Aktenführende Organisationseinheit: ZV IG Wismut - Archiv Abt. Org.-Kader/Information-Statistik
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:56 MESZ