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Münsterische Stiftsfehde, Bd. 5
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Enthaeltvermerke: Enthält: - Verhalten der Stadt Coesfeld nach ihrer Niederlage am 25. 7. 1457 - Tagfahrt zu Elgerinckhecke zwischen den klevischen Räten und den Städten Bocholt und Borken, Jan. 1457 - Vermittlung des Gerrit und Jakob van Hackfort in der Auseinandersetzung zwischen den Städten Arnheim und Huissen einerseits und dem Herzog von Geldern andererseits, Jan. 1457 - Unterstützung der Stadt Soest durch die märkischen Amtsleute, Jan. 1457 - Auslösung des Gaidert Weynart durch den Amtmann von Ramsdorf, Johann van Covorden, März 1457 - Entschädigungsansprüche Weseler Bürger an Erbmarschall Gert Morrien, März 1457 - Entschädigungsansprüche Bocholter Bürger an die Hoyasche Partei , besonders an Johann van der Horst, Juni 1457 - Besiegelung des Vertrags zwischen der Hoyaschen Partei und dem Herrn Gisbert van Bronckhorst durch den Amtmann von Ramsdorf, Johann van Covorden, Juni 1457 - Weitere Unterstützung der Hoyaschen Partei durch den Herzog von Kleve auch nach der angeblichen Gefangennahme des Grafen Johann von Hoya, Juni 1457 - Vorschlag eines Streifzugs gegen Haltern als feindlicher Geste gegenüber dem Herzog Johann von Bayern, Juni 1457 - Tätigkeit des Grafen Johann von Hoya im Bistum Utrecht, Juni 1457 - Besetzung des Schlosses Sassenberg durch Goswin Kettler und des Schlosses Bevergern durch Graf Johann von Hoya, Juni 1457 - Entschädigungsansprüche Münsterischer Bürger, besonders des Alt-Bürgermeisters Gerd Kleyhorst, an Johann van der Recke, Lubbert Torck und Gert van der Mark, Juli 1457 - Friedensverhandlungen zwischen dem Herzog Johann von Bayern und dem Bischof von Osnabrück, Konrad von Diepholz, Juli 1457 - Bündnis zwischen den Grafen Johann und Erich von Hoya, Herrn Gisbert van Bronckhorst zu Batenburg und Anholt, und dem Johann van Covorden, Juli 1457 - Vorbereitungen Goswin Kettelers und Jacobs van der Lippe für eine Tagfahrt der Hoya'schen Partei zu Raesfeld, Aug. 1457 - Tagfahrt zu Hoetmar zwischen den Städten Ahlen, Beckum und Münster, Aug. 1457 - Otto von Wylicks Unterstützung der Anwartschaft des Dietrich Ryswik, Sohn des Arnt Ryswik, auf die Pfarrei Ottersum im Gericht Gennep, Sept. 1457 - Verhandlungen des klevischen Vertreters bei der Kurie, Heinemann van Unna, Dechant zu Xanten, mit dem Kardinal von Rouen, Wilhelm von Estouteville, Sept. 1457 - Vergebliche Tagfahrt zu Duisburg zwischen den Herzögen von Kleve und Bayern, Sept. 1457 - Entwurf des Grafen Johann von Hoya für eine von Papst Calixt III. zu erlassende Bulle zur Ernennung des Bischofs von Arras als Vermittler zwischen Erich von Hoya und Johann von Bayern, Sept. 1457 - Entschädigungsansprüche der Rauhgräfin und Äbtissin des Kollegiatstifts St. Mariae Überwasser zu Münster, Meyna, an die märkischen Untertanen Heinrich Harman und seinen Sohn Heinrich, Sept./Okt. 1457 - Beteiligung des Herzogs von Kleve am Einritt Johanns von Bayern im Bistum Münster, Nov. 1457 - Weitere Verpfändung der Ämter Stromberg und Dülmen und des Hofes zu Haltern an den Herzog von Kleve (vgl. dazu den Betreff zu Okt. 1457 in Nr. 316) - Vorschlag von Verhandlungen zwischen Goswin Ketteler und dem Münsterschen Domkapitular Heinrich van Keppel, März 1458 - Vorbereitung einer Tagfahrt zu Wesel oder Büderich zwischen dem Herzog von Kleve und dem Kölner Domküster Herzog Stephan von Bayern, Sept./Nov. 1458 - Auseinandersetzung zwischen Amtmann Lubbert Torck und den Bürgern von Haltern vor dem Freigrafen Hermann van Werdinckhusen vom Freigericht Höngen, Dez. 1458 - Entschädigungsansprüche der Einwohner von Dingden an die Stadt Zevenaar, März 1459 - Vorbereitung von Verhandlungen zwischen dem Herzog von Kleve und dem Kölner Domküster Herzog Stephan von Bayern, Febr. 1459 Vorschlag einer Tagfahrt zu Ahaus zwischen Bischof Johann von Münster und Herrn Heinrich von Gemen, Apr. 1459 - Termine für eine Tagfahrt zwischen dem Herzog von Kleve und dem Bischof von Münster wegen des Hofes zu Haltern, Mai 1459 - Entwurf eines Bündnisses zwischen dem Herzog von Kleve und dem Herzog von Bayern, 1457-1466 - Verhandlungen zwischen den klevischen Räten Goissen Steck und Goswin Ketteler einerseits und den Münsterschen Domkapitularen Hermann und Gert van Keppel andererseits zur Beilegung der Fehde, besonders wegen des Gefangenenaustauschs mit den Burgmännern zu Nienborg, 1460 - Hinweis des Grafen Johann von Hoya auf einen möglichen Erwerb des Bistums Utrecht nach Verzicht des Bischofs David durch den Herzog von Kleve, 1461 - Anspruch des Gografen von Dülmen, Johann Gruyter, auf das seinem Vater 1428 verpfändete Gogericht in der Greinen Kuhle zu Dülmen, Juli 1463 - Auseinandersetzung zwischen dem Richter zu Dülmen, Johann van dem Hove, und dem Amtmann zu Dülmen, Kaspar Torck, wegen der von diesem beanspruchten, von jenem ihm jedoch verweigerten Pachtzahlung für den Hof zu Dülmen, wegen der deswegen beschlagnahmten Pferde, sowie wegen der beim Fischen arretierten Knechte des Richters, Juli/Okt. 1463 - Unterstützung des Priors Dietrich bei der Reform des Klosters Liesborn und Auslieferung der von den Mönchen nach Lippstadt gebrachten Klosterkleinodien, Aug. 1464 - Schatzung im Amt Stromberg, 1464 - Vorspann für die Reise des Bischofs Johann von Münster nach Magdeburg; Rückzahlung von 1000 Gulden Rheinisch durch Herzog Johann (I.) von Kleve an Bischof Johann; Einsetzung des Administrators des Stiftes Bremen, Heinrich von Schwarzburg, als Bischof von Münster; Verwahrung der 1000 Gulden durch den Amtmann von Neuss, Sybert Zullenhart, Febr. 1466 - Verweigerung der Unterstützung der Vergabe einer Propsteipräbende in Ostfriesland an Sybrand Ulfers durch den Grafen Ulrich von Norden, Emden, Greetsiel und Aurich, Herr in Ostfriesland, Aug. 1466 - Verweigerung der kaiserlichen Heerfahrtfolge gegen Burgund durch Bischof Heinrich von Münster, 1475 - Angebot der Vermittlung des Grafen Gerhardt von Sayn bzw. des Freigrafen zu Neustadt und im Süderland, Johann van Hackenberg, zwischen dem Herzog von Kleve und dem Bischof von Münster in der Angelegenheit der Heerfahrtfolge, 1480
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.