Reden 1050 - 1064
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Nachlass Jaumann, Anton 227
Nachlass Jaumann, Anton
Nachlass Jaumann, Anton >> Nachlässe >> Nachlass Jaumann, Anton >> 2. Jaumann als Politiker >> 2.1 Jaumann als Mitglied der Staatsregierung >> 2.1.3 Staatsminister für Wirtschaft und Verkehr >> 2.1.3.1 Reden in der Zeit als Staatsminister für Wirtschaft und Verkehr
1980 Juni 13 - 29
Enthält: 1050/1, 1050/2, 1050/3: Kurmittelhaus in Bad Gögging; 1051/1, 1051/2: Oberbayernschau, 1052/1, 1052/2: Dienstjubiläum Dr. Schwindt; 1053/1, 1053/2: Benediktusfeier in Ottobeuren; 1054: Risiken und Chancen der bayerischen Wirtschaft in den 80er Jahren, Wirtschaftsbeirat der Union; 1055: Knorr-Bremse; 1056: Straße zwischen Belzheim und Hochaltingen, 1057/1, 1057/2: Wirtschaftstag des Wirtschaftsrates der CDU; 1058: Risiken und Chancen der bayerischen Wirtschaft in den 80er Jahren, Wirtschaftsbeirat der Union; 1059: Wellen-Freibad in Hengersberg; 1060: Ausblick in die achtziger Jahre, Maschinenfabrik Paul Leistritz; 1061: Fachkonferenz "Energieversorgung der Welt - das christliche Gewissen vor einer Lebensfrage"; 1062/1, 1062/2: Kongress "25 Jahre InterEXPO"; 1063/1, 1063/2: Augsburger Druck- und Verlagshaus; 1064/1, 1064/2: Energie - Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum, Bayerischer Juniorentag
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:34 MESZ
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