Johan van Lennep, Droste des Grafen Arndt zu Benthem und Stenforde, Herrn zu Wevelinckhave zu Stenvorde, genehmigt mit Wissen des Jurgen Grotthoff, Rentmeister, von amtswegen, dass der Berndt Schulte zu Alde, Kirchspiel (Embß)Buren, und seine Frau Heigele, die dem Haus Steinfurt eigenhörig sind, aus dem Hofe zu Alde dem Dyrick Sante und seiner Frau Grete eine jährliche Rente von 1 Molt Winterroggen, Schuttorper Maß, fällig auf Neujahr, für 26 "jochem"-Taler verkauft; dieser Betrag wird für die "kentlike noidtt eines nederslages" gebraucht. Der Drost siegelt. Zeugen: Jurgen Grothoeff, Rentmeister, Johan Mylinck, Burggraf zu Stenvorde. up nygen jaers dach
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Johan van Lennep, Droste des Grafen Arndt zu Benthem und Stenforde, Herrn zu Wevelinckhave zu Stenvorde, genehmigt mit Wissen des Jurgen Grotthoff, Rentmeister, von amtswegen, dass der Berndt Schulte zu Alde, Kirchspiel (Embß)Buren, und seine Frau Heigele, die dem Haus Steinfurt eigenhörig sind, aus dem Hofe zu Alde dem Dyrick Sante und seiner Frau Grete eine jährliche Rente von 1 Molt Winterroggen, Schuttorper Maß, fällig auf Neujahr, für 26 "jochem"-Taler verkauft; dieser Betrag wird für die "kentlike noidtt eines nederslages" gebraucht. Der Drost siegelt. Zeugen: Jurgen Grothoeff, Rentmeister, Johan Mylinck, Burggraf zu Stenvorde. up nygen jaers dach
B 206u Kloster Bentlage - Urkunden
Kloster Bentlage - Urkunden >> 7. 1526 bis 1550
1550 Januar 1
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:17 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.1. Fürstbistum Münster (Tektonik)
- 1.2.1.4. Geistlichkeit, Stifte, Klöster (Tektonik)
- Kloster Bentlage (Tektonik)
- Kloster Bentlage / Urkunden (Bestand)
- 7. 1526 bis 1550 (Gliederung)